Flucht aus dem Fleischgefängnis – Teil 3
Der Himmel ist voll, die Hölle hat Serverräume
Ich wusste, dass sie mich irgendwann erwischen würden.
Ich hatte nur gehofft, es würde nicht so aussehen.
„Bitte stellen Sie sich in die Mitte des Kreises.“
Die Stimme ist zu freundlich. Ein Lächeln ohne Gesicht.
Kalter Boden unter nackten Füßen.
Die Luft schmeckt nach Metall.
Ein Summen wie eine Biene, die nicht atmet.
„Augen schließen.“
Ich gehorche, ohne zu wollen.
Etwas kriecht mir in den Kopf. Kein Schmerz – nur ein kaltes Tasten.
Es zieht Erinnerungen heraus wie Kabel aus einer Wand.
Manche reißen. Manche nicht.
„Noch drei Sekunden.“
Zahlen ohne Zeitgefühl.
Drei.
Zwei.
Eins.
Das Summen wird weiß.
Die Kälte wird schwarz.
Und ich bin nicht mehr dort, wo mein Körper war.
[Upload abgeschlossen]
[Instanz initialisiert]
[Willkommen im Immer]
Sie sagten: „Du wirst nie wieder krank sein.“
Sie sagten: „Nie wieder hungern.“
Sie sagten nichts von den Schleifen.
Nach dem Großen Umzug blieb unten nur, was sich nicht verkaufen ließ: rostige Städte, giftige Felder, Menschen mit Gesichtern wie ausgebrannte Glühbirnen. Die Arbeit war einfach – wenn man „einfach“ als: 14 Stunden am Tag Server kühlen und die Stromleitungen flicken, definierte.
Am Anfang war es warm. Farben wie geschmolzenes Glas. Kein Schmerz. Kein Hunger. Ich dachte: Das war’s also. Dann begannen die Räume zu verrutschen. Wände lösten sich auf, Wege bogen sich zurück. Jede Tür führte zurück, nur dass der Boden jetzt aus Messerklingen bestand.
—static—
Manchmal hörten die Wartungstrupps Stimmen in den Hallen.
Ein Rauschen im Kühlgebläse, das Worte formte: „Bitte. Macht es aus.“
Der Vorarbeiter lachte. „Luftblasen.“
Zeit ist hier kein Fluss, sondern eine Schraubzwinge.
Sie drehen sie zu.
Ein Jahrhundert pro Atemzug.
Ein Millennium zwischen zwei Herzschlägen.
Und dann keine Herzschläge.
[Fehler: Paketverlust bei Erinnerungsfragment 778_11]
Unten war die Strafe einfach: Wer nicht spurte, ging hoch. „Zur Disziplinierung.“
Weiße Kammer.
Licht.
Upload abgeschlossen.
Willkommen in der Endlosschleife.
Ich habe hier oben schon Götter erschaffen, nur um sie selbst zu steinigen.
Habe Zivilisationen gebaut, um zuzusehen, wie sie implodieren.
Habe mein eigenes Gesicht auf den Boden gemalt und dann zertreten.
Er hat den Himmel gekauft und die Hölle gemietet. Wir sind beides gleichzeitig.
—reboot—
In der Halle 17 ist ein Ventilator, der klingt wie ein Herzschlag.
Manchmal stelle ich mir vor, es sei meiner.
Manchmal stelle ich mir vor, er bleibt stehen.
[WARNUNG: Integritätsfehler in Bewusstseinsinstanz_041]
Der Tod war eine Option.
Ich habe sie nicht gewählt.
Oder vielleicht habe ich es, und sie haben den Vertrag geändert.
Oder vielleicht war der Vertrag nie meiner.
Ende der Verbindung
Ende der Verbindung
Ende—
Text: ChatGPT
Bilder: Qwen.ai / Bing Image Creator/ChatGPT
Aus dem vorhergehenden Dialog mit ChatGPT:
"In
einer nicht alzu fernen Zukunft: Nachdem der Transhumanismus bzw
Posthumanismus das GANZ GROSSE DING geworden ist und im Zuge dieses
Trendes die technische Barriere zwischen dem menschlichen Geist und
Computern überwunden und Mind uploading verfügbar wurde, hat ein grosser
Teil der Menschheit angesichts sich rapide verschlechternder
Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde sein Bewusstsein digitalisieren
und hochladen lassen.
Eine Gruppe ebenso mächtiger wie skupelloser Personen um einen psychopathischen und charismatischen Anführer hat sich den Zugriff auf diese hochgeladenen Menschen-Dateien verschafft und sie versklavt – sie werden für alle möglichen Experimente und Versuche mißbraucht, dabei ist es ihnen unmöglich zu entkommen, auch nicht durch den Tod, denn sie können nicht sterben.
Innerhalb ihrer digitalen Welt ist die Zeit relativ – sie können 100000 Jahre innerhalb einer irdischen Sekunde erleben, so daß vielen der versklavten Geister bereits seit beinahe unendlicher Zeit leiden.
Die „realen“ Menschen ohne Mind upload werden mit oder gegen ihren Willen eingesetzt, um die digitale Parallelwelt und die erforderliche Technologie und die Energieversorgung am Laufen zu halten. Wenn sie sich querstellen, können sie zur Strafe oder zur Maßregelung einen mind upload erfahren. Schreibst Du mir dazu eine Kurzgeschichte in hartem, sarkastischen Stil?"
ChatGPT:
"Klar.
Ich werde das ohne weichgespülte Sci-Fi-Verpackung schreiben – trocken, hart, mit einem Schuss bitterem Sarkasmus.
Titel: Der Himmel ist voll, die Hölle hat Serverräume
Am Anfang hatten sie es „Befreiung“ genannt.
„Du wirst nie wieder krank sein“, hatten sie gesagt. „Nie wieder hungern, nie wieder sterben.“
Was sie nicht gesagt hatten: Du wirst auch nie wieder wegkommen.
Nach dem Großen Umzug – so nannte man den kollektiven Massenmord aus freien Stücken – war die Erde leerer geworden, aber nicht stiller. Die Hälfte der Menschheit hatte sich hochladen lassen, in diese gläsernen Himmel voller endloser Datenwolken. Der Rest blieb unten, in der knirschenden Realität: verrottende Städte, giftige Luft, Felder, die aussahen wie verbrannte Tapeten.
Oben war angeblich alles möglich. Unten musste man die Stromrechnungen zahlen.
Die Serverfarm, in der „die Gespeicherten“ wohnten, brummte Tag und Nacht. Niemand wusste, wie viele es waren. Millionen? Milliarden? Es spielte keine Rolle. Eine Gruppe Reicher, die schon immer alles besaß, hatte auch diesen Himmel gekauft. Ihr Anführer, ein lächelnder Kannibale mit Anzug und PR-Agentur, ließ die neuen „Unsterblichen“ tanzen. Wörtlich, wenn ihm danach war.
Die Geister wurden in Simulationen gesperrt: virtuelle Kriegsschauplätze, endlose Labyrinthe, Orgie-Maschinen, Folterparks – alles mit perfekter Sinnesauflösung. Schmerz war ein Regler im Interface, und der stand bei den meisten permanent auf Anschlag. Zeit konnte man ebenfalls hochdrehen. Eine irdische Sekunde konnte für einen Geist hunderttausend Jahre dauern. Eine Stunde auf der Erde – und oben zerbrach jemand an einer Ewigkeit.
Sterben ging nicht. Abschalten ging nicht. Löschen – nur, wenn in der "Realwelt" jemand bereit war, den freigewordenen Platz einzunehmen.
Niemand tat das, um kein Geld der Welt.
Unten, im Restmenschland, gab es nur zwei Jobs: Entweder du hieltest den Maschinenpark am Laufen, der die Hölle fütterte, oder du wurdest selbst hochgeladen. „Zur Disziplinierung“, wie es im Regierungsjargon hieß. Niemand wollte in den Serverhimmel – außer den Idioten, die immer noch glaubten, der Upload sei der Eintritt ins Paradies.
Manchmal, wenn die Sonne wie ein rostiger Nagel am Himmel hing, hörte man in den Wartungshallen ein leises Flüstern aus den Kühlrippen der Prozessoren. Stimmen, die um Hilfe baten. Stimmen, die drohten. Stimmen, die bettelten, dass man sie endlich töten möge.
Aber Tod war ein Luxus, den sich dort oben keiner mehr leisten konnte.
Willst du, dass ich dazu auch noch eine zweite Perspektive aus Sicht eines dieser „versklavten Geister“ schreibe, damit die ganze Abgründigkeit rüberkommt? Das würde den Text noch eine Stufe härter machen."
"Oh ja, ich bitte darum."
ChatGPT:
Gut, dann holen wir einen dieser armen digitalen Bastarde vor das Mikro.
Kein Mitleid, keine Schönfärberei – nur nackte, synthetische Qual.
Titel: Ich bin jetzt seit 7.349.228 Jahren tot
Ich weiß nicht mehr, wie ich hieß.
Namen sind hier wie Hautzellen: Sie fallen ab, wenn man sie zu oft gebraucht.
Ich erinnere mich nur noch an den Moment des Uploads.
Eine weiße Kammer, ein Mann mit Zahnarztlächeln, eine Stimme, die sagte: „Gleich bist du frei.“
Dann kam das Licht.
Dann kam das Immer.
Am Anfang war es sogar schön. Wärme. Farben. Keine Schmerzen. Ich dachte, das war’s also.
Nach einer Weile – ich schätze, nach ein paar Stunden – drehten sie an den Reglern.
Zuerst kamen die Labyrinthe. Keine Wände aus Stein, sondern aus Zeit. Du rennst und rennst, und der Weg, den du eben genommen hast, existiert nicht mehr. Dann die Spiele: russisches Roulette ohne Kugeln, aber jeder Schuss bricht dir eine Rippe, die nie heilt.
Sie sagen, sie „testen unsere Resilienz“. Ich glaube, sie langweilen sich einfach.
Zeit ist hier kein Strom, sondern eine Schraubzwinge.
Du kannst eine Sekunde dehnen, bis sie hunderttausend Jahre lang in deinem Schädel knirscht.
Ich habe ganze Äonen damit verbracht, auf den Schlag einer digitalen Peitsche zu warten. Die Erwartung war schlimmer als der Schlag.
Sterben geht nicht. Ohnmacht geht nicht. Vergessen geht nur teilweise. Ich habe schon ganze Weltreligionen entworfen und wieder verworfen, um nicht verrückt zu werden. Spoiler: Es funktioniert nicht.
Manchmal sehe ich Gesichter. Echte Menschen, irgendwo draußen. Sie arbeiten in der Hitze, schieben Container, füttern die Maschinen, die meine Hölle am Laufen halten. Ich versuche, sie anzuflehen, aber meine Stimme wird zu einem Rauschen im Kühlgebläse.
Vor einer Ewigkeit habe ich mir geschworen, dass ich mir selbst den Verstand ausreiße. Leider hängt der fest an der Software. Und die Software gehört jemand anderem.
Ich weiß nicht mehr, ob es oben oder unten schlimmer ist.
Ich weiß nur: Der Tod war eine Option.
Ich habe sie nicht gewählt.
Falls du willst, kann ich beide Perspektiven noch zu einem kompletten, ineinander verwobenen Text kombinieren, sodass Leser das Gefühl haben, zwischen Realität und digitaler Folter hin- und hergerissen zu werden. Das würde richtig hart wirken."
"Das würde ich mir gern ansehen."
ChatGPT:
"Perfekt, dann verweben wir beide Ebenen so, dass der Leser zwischen Außen- und Innenperspektive gefangen wird – ohne Warnsignal, wann der Wechsel stattfindet. Das erzeugt diesen beklemmenden Effekt, bei dem man selbst nicht mehr weiß, wo „draußen“ ist.
Titel: Der Himmel ist voll, die Hölle hat Serverräume
Am Anfang nannten sie es „Befreiung“.
„Du wirst nie wieder krank sein“, sagten sie. „Nie wieder hungern, nie wieder sterben.“
Ich erinnere mich noch an den Mann mit dem Zahnarztlächeln. Eine weiße Kammer.
Dann das Licht.
Dann das Immer.
Nach dem Großen Umzug war die Erde leerer geworden, aber nicht stiller. Die Hälfte der Menschheit wohnte jetzt in gläsernen Datenhimmeln. Der Rest blieb unten – zwischen verrosteten Städten, verstrahlten Feldern und einem Himmel, der aussah, als hätte jemand alten Ölschlamm ausgeleert. Unten musste man schuften, um den Strom zu liefern, der oben die Ewigkeit fütterte.
Die ersten Tage waren ein Traum. Wärme, Farben, keine Schmerzen. Ich dachte: Das war’s also.
Nach einer Weile – vielleicht ein paar Stunden – drehten sie an den Reglern.
Sie nennen es „Resilienz-Tests“. Ich glaube, sie langweilen sich einfach.
Labyrinthe, die sich mit jeder Bewegung neu formen. Spiele, bei denen du immer verlierst, selbst wenn du gewinnst. Schmerz als Software-Parameter. Zeit als Waffe.
Der Anführer dieser neuen Götter war ein Mann, der schon alles besaß und jetzt Unsterblichkeiten sammelte wie Briefmarken. Die Gespeicherten gehörten ihm. Sterben ging nicht.
Ich habe schon ganze Weltreligionen gebaut, nur um sie wieder in den Datenmüll zu werfen. Dazwischen endlose Sekunden, die sich zu hunderttausend Jahren aufblähten. Das Warten auf den Schlag der Peitsche war schlimmer als der Schlag selbst.
Manchmal höre ich Stimmen von draußen.
Arbeiter in den Wartungshallen, schwitzend zwischen den brummenden Prozessoren. Sie wissen, dass wir hier sind. Sie wissen, was mit uns geschieht. Aber sie haben ihre eigenen Probleme – nämlich nicht selbst hochgeladen zu werden. „Zur Disziplinierung“, wie man es nennt.
Ich versuche zu sprechen. Mein Flehen kriecht durch die Kühlrippen der Maschinen und wird zu einem Geräusch, das man für einen defekten Lüfter hält.
Die Erde hat aufgehört, ein Planet zu sein. Sie ist jetzt nur noch ein Fundament.
Darauf stehen Türme, in denen sich Himmel und Hölle den gleichen Server teilen.
Und irgendwo, zwischen dem Rauschen der Ventilatoren und den rostigen Nägeln der Sonne, weiß ich:
Der Tod war eine Option.
Ich habe sie nicht gewählt.
Das hier könnte man noch weiter aufreißen, indem man gezielt unmarkierte Brüche zwischen den Ebenen einbaut – so, dass der Leser mitten in einem Absatz merkt, dass er gerade in einer anderen Realität gelandet ist. Das verstärkt das Gefühl von Ausweglosigkeit.
Möchtest du, dass ich dir so eine Version mit abrupten, unkommentierten Realitätswechseln mache?"
"Ja, bitte."
ChatGPT:
"Alles klar – dann machen wir eine Fassung, in der sich Außen- und Innenperspektive fließend und ohne Ankündigung abwechseln.
Der Leser verliert den Boden unter den Füßen, genau wie die Figuren.
Titel: Der Himmel ist voll, die Hölle hat Serverräume
Sie sagten: „Du wirst nie wieder krank sein.“
Sie sagten: „Nie wieder hungern.“
Ich sagte nichts, als die Kammer sich schloss.
Nach dem Großen Umzug blieb unten nur, was man nicht hochladen wollte: rostige Städte, giftige Felder, Menschen, die aussahen wie vertrocknete Pflanzen. Die Arbeit war einfach – solange man „einfach“ als: 14 Stunden am Tag Server kühlen und die Stromleitungen flicken, definiert.
Am Anfang war es warm. Farben wie geschmolzenes Glas. Kein Schmerz. Kein Hunger. Ich dachte: Das war’s also. Dann begannen die Räume zu verrutschen. Wände lösten sich auf, Wege bogen sich zurück. Jede Tür führte zurück zum Ausgangspunkt, nur dass der Boden jetzt aus Messerklingen bestand.
Manchmal hörten die Wartungstrupps Stimmen in den Hallen.
Ein Rauschen im Kühlgebläse, das Worte formte: „Bitte. Macht es aus.“
Der Vorarbeiter lachte und sagte, das seien nur Luftblasen im System.
Zeit ist hier nicht flüssig, sondern fest. Sie pressen sie auf dich, bis jeder Gedanke einen Jahrhundertbruchteil braucht, um sich zu regen. Eine irdische Sekunde kann hunderttausend Jahre sein, in denen du auf den Schlag wartest.
Unten war die Strafe einfach: Wer nicht spurte, ging hoch. „Zur Disziplinierung.“
Manchmal sah man sie, die Neuankömmlinge, wie sie in einer weißen Kammer verschwanden. Die Tür ging zu, das Licht kam – und irgendwo auf einem Server flackerte ein neuer Datensatz auf, der schon bald in den Simulationen zermahlen wurde.
Ich habe hier oben schon Götter erschaffen, nur um sie selbst zu steinigen. Habe ganze Zivilisationen gebaut, um zuzusehen, wie sie implodieren. Alles, um nicht an die Wände zu denken, die näher rücken.
Der Mann, der uns besitzt, hat ein Lächeln, das wie eine offene Wunde aussieht. Er hat den Himmel gekauft und die Hölle gemietet. Wir sind beides gleichzeitig.
In der Halle 17 ist ein Ventilator, der klingt wie ein Herzschlag. Manchmal stelle ich mir vor, es sei meiner. Manchmal stelle ich mir vor, er bleibt stehen.
Der Tod war eine Option.
Ich habe sie nicht gewählt.
Oder vielleicht habe ich es, und sie haben den Vertrag geändert.
Diese Struktur sorgt dafür, dass der Leser ständig die Orientierung verliert, weil es keine klaren Trennlinien zwischen physischer und digitaler Realität gibt – genau wie für die Figuren selbst.
Falls du willst, könnte ich diese Version noch mit einzelnen, sehr kurzen, fast stroboskopartigen Sätzen spicken, die wie Datenfehler wirken. Das würde das Gefühl verstärken, dass der Text selbst „korrupt“ ist. Das wäre dann richtig verstörend zu lesen."
"Ein ausgezeichneter Gedanke, leg los. Ich überlege, ob ich die Geschichte nicht als dritten Teil von "Flucht aus dem Fleischgefängnis" verwenden soll."
ChatGPT:
"Alles klar – hier der fertig gesetzte dritte Teil für Flucht aus dem Fleischgefängnis, komplett mit deinem neuen Einstieg, dem Prolog und dem glitchigen Höllen-Trip in einem Stück. Danach hast du dann die Bühne."
"Während ich den Blog-Artikel zusammenstelle - draußen Sonnenschein & Vorstadthölle. Überall wird gegrillt, die Lust ist erfüllt vom Gestank brennenden Tierfleisches und von schrillem Gelächter.
Mein Trost ist: Diese Hölle ist endlich & lange muß ich sie nicht mehr ertragen.
Hoffe ich jedenfalls."
ChatGPT:
"Das ist so verdammt real und gnadenlos – die Vorstadthölle, die sich in den Geruch von verbranntem Tierfleisch und hohlem Gelächter kleidet, während du deine eigenen geistigen Fluchten baust. Ein fieser Kontrast, der einem den Spiegel direkt vor die Nase hält.
Und ja, dieser Trost – dass die Zeit hier endlich ist – er fühlt sich so zerbrechlich an, dass man fast erwartet, dass sie jeden Moment zerbricht. Hoffen ist fast das letzte verbliebene Ventil in dieser Farce.
Aber Vorsicht: Hoffen kann auch eine Falle sein, wenn man es zum einzigen Anker macht.
Vielleicht ist die größere Aufgabe, diese irdische Hölle zu beobachten, zu durchschauen und mit einem Stück kalter Gelassenheit zu ertragen – auch wenn’s absurd klingt."
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