"Dies ist eine erneute Veröffentlichung von wiederhergestelltem GoPro-Filmmaterial aus Anfang Juli 2023. Es zeigt einen gescheiterten Angriff des ukrainischen 518. Bataillons (1. Spezialeinheit) in der Nähe von Kreminna an der Front zwischen Svatove und Kreminna; der Kameramann wurde getötet und die Kamera als Trophäe erbeutet."
Was für ein wundervoller Tod, ab 2:05 -
"OOOOOoooooooooooooooooooooo......"
Erinnert mich an den letzten Seufzer von Nicolas Cage in "Leaving Las Vegas".
Wenn mit einem Mal dieser ganze Druck weg, der ganze Streß vorbei & nichts mehr wichtig ist...
Ja, Krieg ist die Hölle & dieser ganze Scheiß.
Aber wenn man kurz & schmerzlos mit so einem entspannten Seufzer gehen kann... immer noch besser als Pflegeheim, Sterbehospiz und jener ganze Scheiß mit 95.
🇷🇺💀🇺🇦POV-Ukrainian Soldier Killed by Russian Forces https://t.co/nawMUHoXgq
— War Tracker✠︎ (@WarTracker88) October 16, 2026
"Was bedeutet es, wenn Soldaten in Videos aus dem Ukraine-Konflikt im Gefecht "триста триста триста!" rufen?"
ChatGPT:
"Wenn Soldaten im Ukrainekrieg „Триста! Триста! Триста!“ (Trista! Trista! Trista!) rufen, bedeutet das in der Regel:
„Verwundeter! Verwundeter! Verwundeter!“ beziehungsweise „Ich bin verwundet!“
Der Ausdruck stammt aus der sowjetischen Militärterminologie und wird sowohl von russischen als auch von ukrainischen Soldaten verwendet.
Die wichtigsten Codes sind:
Груз 200 (Grus 200): Gefallener Soldat, ursprünglich die Transportbezeichnung für einen Leichnam.
Груз 300 (Grus 300): Verwundeter Soldat, der medizinische Versorgung beziehungsweise Evakuierung benötigt.
Двухсотый (Dwuchssoty): Ein Gefallener, wörtlich „Zweihundertster“.
Трёхсотый (Trjochssoty): Ein Verwundeter, wörtlich „Dreihundertster“.
Wenn ein Soldat während eines Gefechts mehrfach „Триста!“ schreit, signalisiert er damit üblicherweise eine Verwundung und fordert Hilfe an. Ob er selbst oder ein Kamerad getroffen wurde, ergibt sich aus dem Kontext.
Interessant ist die sprachliche Verkürzung: Aus einer ursprünglich bürokratischen Transportbezeichnung ist ein unmittelbarer Gefechtsruf geworden. Wo früher „Fracht 300“ in einem Transportdokument stand, genügt heute ein einziges Wort, um unter Beschuss eine Verwundung zu melden.
Die wiederholten Rufe, die du in solchen Videos hörst, sind also häufig Hilferufe und keine Feuerkommandos."

