Mittwoch, 29. Juli 2026

Ihre Sicherheit in guten Händen 4


"Bei einer Verfolgungsfahrt ist es am Dienstagabend in der Flensburger Innenstadt zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Polizeifahrzeugen gekommen. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der flüchtige E-Roller-Fahrer konnte nicht gestellt werden." (foerde.news)

Fotos: Thomsen/förde.news

"Nach ersten Erkenntnissen kontrollierte die Polizei gegen 21:10 Uhr im Bereich des ZOBs einen E-Roller-Fahrer. Die genauen Umstände der Kontrolle waren zunächst unklar. Der Fahrer flüchtete, woraufhin ein Zivilstreifenfahrzeug und ein regulärer Streifenwagen die Verfolgung über den Hafendamm aufnahmen."

"Im Bereich der Nordstraße stießen die beiden Polizeifahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache zusammen. Dabei traf der Streifenwagen den schwarzen VW Golf der Zivilstreife am linken Heck. Der Golf drehte sich durch die Kollision und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand."


Wie schafft man es eigentlich, auf einer geraden zweispurigen Straße einen seitlichen Aufprall auf ein zweites Fahrzeug mit doppeltem Totalschaden zu produzieren?
Der Versuch einer Erklärung folgt im Anschluß-Artikel:


"Nach Angaben der Polizei meldeten Zeugen am Dienstag, 28. Juli 2026, gegen 19.47 Uhr über den Notruf einen mutmaßlich getunten E-Scooter am Ballastkai. Das Fahrzeug soll mit etwa 60 Kilometern pro Stunde und ohne Versicherungskennzeichen unterwegs gewesen sein. Als ein Streifenwagen eintraf, konnte der Fahrer nicht mehr festgestellt werden.

Gegen 21.14 Uhr traf eine Streifenwagenbesatzung im Bereich Süderhofenden auf Höhe des Kinos auf einen E-Scooter-Fahrer, auf den die zuvor übermittelte Beschreibung zutraf. Als die Beamten den jungen Mann kontrollieren wollten und ihn aufforderten stehen zu bleiben, flüchtete er in Richtung ZOB." (foerde.news)


"Der Fahrer setzte seine Flucht zunächst durch den Innenhof der Ärztekammer fort. Von dort fuhr er über die Rathausstraße in die Fußgängerzone der Großen Straße und weiter in Richtung Nordermarkt. Nach Angaben der Polizei war er dabei mit etwa 60 Kilometern pro Stunde unterwegs. Fußgänger mussten teilweise zur Seite springen, um ihm auszuweichen.

Anschließend fuhr der junge Mann durch das Kompagnietor auf die Schiffbrücke und direkt auf einen Streifenwagen zu. Dessen Fahrer bremste ab, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der E-Scooter-Fahrer querte daraufhin erneut ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr die Fahrbahn in Richtung des Fußwegs zur Hafenspitze. Entgegenkommende Fahrzeuge mussten stark abbremsen. Nach Angaben der Polizei kam es dabei beinahe zu einem Unfall.

Am Hafendamm nahmen die Einsatzkräfte den Fahrer erneut in Sicht. Er fuhr in Richtung Ballastbrücke auf der linken Fahrbahnseite entgegen der Fahrtrichtung und zwischen entgegenkommenden Fahrzeugen hindurch. Der E-Scooter soll dabei erneut mindestens 60 Kilometer pro Stunde schnell gewesen sein. Mehrere Fahrzeuge mussten stark abbremsen oder ausweichen.

Zur selben Zeit war ein ziviles Polizeifahrzeug auf dem linken der beiden regulären Fahrstreifen des Hafendamms unterwegs. Dahinter folgte mit etwas Abstand ein weiterer Streifenwagen. Der Fahrer des Zivilfahrzeugs verringerte die Geschwindigkeit, um bei einer geeigneten Lücke zu wenden und dem E-Scooter-Fahrer den Weg abzuschneiden." Geeignete Lücke? Im Gegenverkehr? Im Raum-Zeit-Kontinuum?

"Während dieses Wendemanövers fuhr der nachfolgende Streifenwagen in das zivile Einsatzfahrzeug. An beiden Fahrzeugen entstand nach Angaben der Polizei Totalschaden. Alle vier Insassen wurden leicht verletzt. Der E-Scooter-Fahrer setzte seine Flucht in Richtung Nordstraße fort.

Der Gesuchte wird als etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und sehr schlank beschrieben. Er soll eine etwas dunklere Hautfarbe sowie schwarzes, nackenlanges und stark gelocktes Haar haben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er einen schwarzen Pullover, eine schwarze Jogginghose und eine schwarze Sonnenbrille."

Phantombild:


Ohne Versicherungskennzeichen auf einem E-Scooter mit 60 Sachen durch die Gegend fahren - das geht ja gar nicht!
Das muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden werden!
Oder, naja, wenigstens muß der Versuch unternommen werden.
Auch wenn im Zuge dieses Versuches Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden & am Ende zwei geschrottete Clown-Autos stundenlang die Straße blockieren.


Hätten die Clowns den "E-Scooter-Fahrer von etwas dunklerer Hautfarbe" einfach in Ruhe gelassen, wäre er nicht geflüchtet & es wäre überhaupt nichts passiert. Denn offensichtlich beherrscht der ja sein Fahrzeug, im Gegensatz zu den ihn verfolgenden beamteten Komikern.
















Mehrzweckeier!









Montag, 27. Juli 2026

Ende vom Lied


Strandbesucher im Südwesten Frankreichs sehen Rauchwolken von einem Waldbrand in den Himmel aufsteigen Foto: AFP

"Die beispiellosen Waldbrände in Frankreich und Spanien haben nach offiziellen Angaben bis Samstag rund 270.000 Menschen in die Flucht getrieben. In Südwestfrankreich brannte im Département Gironde bislang eine Fläche von der vierfachen Größe der Hauptstadt Paris ab." (tageblatt.lu)


"Der Satz bedeutet auf Deutsch „Das war’s, Leute!“ und kündigt das Ende des Films an."








Mittwoch, 22. Juli 2026

Quo vadis, pädokriminelle Transfrau?


>BRD GmbH-Staat macht hirnrissige Scheiß-Gesetze
>Leute nutzen diese Gesetze aus
>Der Staat so: Joar, wir müssen die Gesetze verschärfen!



"Thüringen will bei Geschlechtsänderungen künftig "offensichtliche Missbrauchsfälle" verhindern. Das erklärte Beate Meinßner (CDU) im Interview mit dem Thüringen Journal. Anlass ist die Verlegung einer 44-jährigen Transperson von dem Männergefängnis Gräfentonna in das Frauengefängnis nach Chemnitz...

Die Person war laut Staatsanwaltschaft Meiningen als Mann wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu sieben Jahren Haft verurteilt worden und hatte während der Haft ihren Geschlechtseintrag ändern lassen. Die Strafvollstreckungskammer Meiningen stufte den weiteren Aufenthalt im Männergefängnis als rechtswidrig ein. Später bestätigte ein Gericht diese Einschätzung auch mit Blick auf die JVA Gräfentonna." (tagesschau.de)

"Die Verlegung nach Chemnitz hat auch bei der AfD-Fraktion des Thüringer Landtags zu Kritik geführt. Nach Ansicht des für Strafvollzug zuständigen Sprechers der Fraktion, Marek Erfurth, zeigt der Fall ein eigentümliches Verständnis von Selbstbestimmung: Die verurteilte Person dürfe über ihren Geschlechtseintrag bestimmen, weibliche Gefangene könnten dagegen nicht mitentscheiden, mit wem sie untergebracht werden."

Äh... ich bin irritiert. Seit wann ist es für den Staatsfunk relevant, was jemand von der AfD sagt?
Tja, wie gesagt: Bald ist die Zeit reif für eine CDU/AfD-Regierung.

"Auch im derzeit im Thüringer Landtag beratenen Justizvollzugsgesetz ist vorgesehen, über die Unterbringung von Gefangenen im Einzelfall zu entscheiden. Dabei sollen neben dem eingetragenen Geschlecht auch das Gefährdungspotenzial, die begangenen Straftaten sowie die Sicherheits- und Schutzinteressen der Mitgefangenen berücksichtigt werden."

Das bedeutet dann, daß Weicheier in den Frauenknast kommen & hardcore Kampf-Lesben in den Männerknast?

Diese "Gesellschaft" ist so dermaßen grundlegend & nachhaltig am Arsch, daß die Probleme am Ende nur mit Feuer & Blut gelöst werden können.

Hoffentlich ist bald Krieg.



 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 21. Juli 2026

Ihre Sicherheit in guten Händen 3


"Und weg ist sie."

6 Uniform-Clowns vs. 1 mollige Mutti.
Mutti gewinnt.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 18. Juli 2026

Der mieseste Dealer, den du je hattest


"Bitte einen deutschen Songtext zu einem Hip-Hop-Stück, der folgenden Aussage auf ironische, böse, schwarzhumorige Weise reflektiert:

"Wenn es nur der Schmerz und die Verzweiflung wären... damit könnte ich fertig werden. Es ist die Hoffnungslosigkeit, die Einen fertig macht."

Vielleicht eine Aufzählung von alltäglichen, kleinen bis mittleren Niederlagen, Pannen und Problemen, die sich auftürmen und zu dieser düsteren Erkenntnis führen.
"

SuperGrok-Version (überarbeitet):


Ja…
Wenn’s nur wehtun würde, wär’s easy.
Aber nein.
Du musst so tun, als gäb’s ein Morgen.

Wenn’s nur Schmerz und Verzweiflung wär’n,
damit käme ich klar, kein Problem.
Doch die Hoffnungslosigkeit macht Einen fertig,
sie lächelt und sagt: „Das ist Dein Leben, Luhser.“
Sie hält die Tür einen Spalt offen,
nur damit du merkst: dahinter ist wieder nur Flur.
Schmerz ist ehrlich. Verzweiflung ist klar.
Hoffnungslosigkeit ist der mieseste Dealer, den du je hattest.

Wecker klingelt nicht, Bus fährt vor der Nase weg,
Kaffeeautomat spuckt heißes Wasser und Verachtung aus.
Im Büro die Mail: „Können wir kurz über deine Prioritäten reden?“
Während der Drucker die letzte Tinte für den falschen Bericht opfert.
Mittagessen kalt, weil die Mikrowelle streikt,
Kollege lacht über den Witz, den du gestern schon erzählt hast.
Abends: Waschmaschine frisst die einzige anständige Unterhose,
Konto meldet „unzureichende Deckung“ bei 4,80 für die U-Bahn.
Freundin schreibt „wir müssen reden“, meint aber „ich hab entschieden“.
Regen ohne Schirm, und der Schirm, den du gestern gekauft hast,
liegt noch im Laden, weil du ihn da vergessen hast.
Alles kleine Scheiße. Alles aushaltbar.
Bis die Stimme flüstert: „Morgen wird’s bestimmt besser.“

Wenn’s nur Schmerz und Verzweiflung wär’n,
damit käme ich klar, kein Problem.
Doch die Hoffnungslosigkeit macht fertig,
sie hält dir die Hand und sagt die nächsten Fehlschläge an.
Sie sagt nicht „alles gut“,
sie sagt „Es wird niemals besser als jetzt“.
Und genau das ist der Stich, der nicht heilt.

Freitagabend, Pläne platzen, weil „spontan was dazwischenkam“.
Kino-Ticket ungültig, weil die App die QR-Codes hasst.
Lieblingsbar zu, „wegen Renovierung“ – seit acht Monaten.
Im Kühlschrank: abgelaufener Joghurt und der letzte Rest Hoffnung.
Scrollen bis drei, weil Schlaf auch nur eine Enttäuschung wäre.
Morgens derselbe Kaffee, derselbe Bus, dieselbe Mail.
Der Aufzug bleibt stecken zwischen zwei Stockwerken,
und du denkst zum ersten Mal ernsthaft:
„Vielleicht ist das hier schon die Endstation.“
Nicht weil es wehtut.
Sondern weil irgendein Idiot in deinem Kopf noch glaubt,
die nächste Station könnte das Penthaus sein.

Schmerz ist ein ehrlicher Typ.
Er kommt, haut zu, geht wieder.
Verzweiflung ist wenigstens konsequent.
Aber die Hoffnungslosigkeit…
die setzt sich neben dich auf die Couch,
macht den Fernseher an und sagt:
„Schau, anderen Leuten geht es NOCH mieser als dir.“
Und du bleibst sitzen.
Weil Aufstehen hieße, zuzugeben,
dass es eine Lüge ist.

Wenn’s nur Schmerz und Verzweiflung wär’n…
damit käme ich klar.
Aber die Hoffnungslosigkeit macht fertig.
Sie ist der Einzige, der dich noch anruft,
nur um zu sagen: „Dein Leben ist ein Eimer Scheiße.“

Also…
lass den Schmerz kommen.
Lass die Verzweiflung rein.
Aber sperr die Hoffnungslosigkeit aus.
Die ist der eigentliche Psycho.

 

ChatGPT-Version (überarbeitet):


Yeah...
Ist gar nicht so schlimm.
Noch nicht.

Kaffee kalt, Bus verpasst,
Handy fällt genau aufs Pflaster.
Chef sagt: "Komm mal eben kurz."
Drei Stunden später – Feierabend, Hurz!

Parkticket, Zahnarzt, Strom wird teurer,
Der Nachbar mäht den Rasen Samstag Morgen.
Paket kam an – bloß nicht bei mir.
Das Leben grinst und sagt: "Passiert."

Schulter zieht, Konto pfeift auf dem letzten Loch,
WLAN stirbt im wichtigsten Stream.
Der Toaster frisst mein letztes Brot,
'ne Kleinigkeit. Man lebt ja noch.

Wenn's nur der Schmerz wär',
wenn's nur Verzweiflung wär'...
Die beiden kenn' ich längst beim Namen.
Die trinken mit mir jeden Abend.

Doch was dich langsam unterkriegt,
ist dieses Flüstern: "Es wird immer so sein."
Nicht der Schlag –
sondern das Warten darauf macht dich kaputt.


Auto springt erst beim sechsten Mal an,
Die Waschmaschine macht Theater.
Der Arzt sagt: "Nicht dramatisch."
Computer sagt "Nein."

Freunde schreiben: "Melden uns."
Tun sie. Irgendwann. Vermutlich.
Die Zimmerpflanze gibt sich auf.
Selbst Unkraut denkt: "Ich zieh hier aus."

Politiker versprechen Sonne,
der Himmel liefert Sondermüll.
Jede Nachricht schreit: "Bleib ruhig."
Während alles langsam brennt.

Und irgendwo verkauft ein Coach
für fünfhundert Euro Zuversicht.
Zwölf Raten, inklusive Lächeln.
Garantie? Natürlich nicht.


Wenn's nur der Schmerz wär',
wenn's nur Verzweiflung wär'...
Ich würd' den beiden Whisky kaufen,
sie höflich vor die Tür begleiten.

Doch Hoffnung –
dieses kleine Arschloch –
setzt sich jeden Morgen wieder
mit an den Küchentisch.

Sie sagt:
"Morgen läuft es besser."
"Morgen kommt der Anruf."
"Morgen wirst du überrascht."

Und jeden Morgen
steht sie geschniegelt da,
mit frischen Prospekten
für denselben Abgrund.


Irgendwann lernst du,
mit Blasen zu laufen.
Mit Narben zu schlafen.
Im Regen zu grillen.

Schmerz wird Routine.
Angst wird Inventar.
Verzweiflung zahlt Miete.
Alles irgendwie machbar.

Aber Hoffnung...
zieht den Stuhl jedes Mal
ein Stück weit zurück,
wen du dich setzen willst.

Und genau deshalb
landet man immer wieder
mit dem Arsch
auf demselben kalten Boden.


Wenn mich jemand fragt,
was mich wirklich erledigt hat...

Nicht die Rechnung.
Nicht die Krankheit.
Nicht die schlechten Nachrichten.

Sondern dieses ewige:
"Vielleicht wird's diesmal gut."

Denn Schmerz kann man aushalten.
Verzweiflung kann man überleben.

Aber Hoffnungslosigkeit...

...ist Hoffnung,
die ihre Maske
endlich abgenommen hat.




 

 

 

 

 

 

Donnerstag, 16. Juli 2026

„Sylt ist fällig“


Der Bunten Republik Doitschland kann es gar nicht quietschbunt, divers & ungewaschen genug sein - es sei denn...

Ja, es sei denn, jemand stört beim Geldverdienen.

"Gerichtserfolg: Punks dürfen nach Sylt – Veranstalter mobilisieren Unterstützer.

Monatelang war unklar, ob die Punks in diesem Sommer erneut auf Sylt campieren dürfen. Der Kreis Nordfriesland hatte das Protestcamp zuvor nicht als Versammlung anerkannt. Nach Auffassung der Kreisverwaltung stand nicht die politische Meinungsäußerung, sondern vor allem das gemeinsame Campen im Mittelpunkt. Damit hätten die Punks die Festwiese in Tinnum nicht wie geplant nutzen können.
Dagegen legte die „Aktion Sylt“ Widerspruch ein – mit Erfolg. Laut NDR-Informationen entschied das Verwaltungsgericht in Schleswig nun im Eilverfahren, dass dieser Widerspruch aufschiebende Wirkung hat. Demnach wird das Protestcamp bis zu einer endgültigen Entscheidung daher zunächst als Versammlung behandelt und kann nach aktuellem Stand stattfinden. Geplant ist das Camp vom 20. Juli bis zum 16. August.

„Sylt ist fällig“, schreiben die Organisatoren des Protestcamps am Mittwochabend auf ihrem offiziellen Instagram-Account. In dem Statement erklärt die Gruppe, der Versuch, das Punk-Camp zu verhindern, sei vor Gericht gescheitert.
Mit deutlichen Worten rechnen die Organisatoren zugleich mit dem Kreis Nordfriesland ab. Dieser habe in den vergangenen Monaten versucht, das Protestcamp zu verbieten und nicht als Versammlung anzuerkennen. Die Gruppe spricht von einem Angriff auf die Punk-Subkultur und ruft ihre Anhänger auf, in diesem Sommer besonders zahlreich nach Sylt zu kommen. Die „Aktion Sylt“ wirbt um Unterstützung und betont, noch nie sei es so wichtig gewesen, möglichst zahlreich auf die Insel zu kommen.
In vorauseilendem Gehorsam sollte hier ein buntes und vielfältiges Stadtbild der Punk-Subkultur für die Champagner-schlürfende High Society geopfert werden“, heißt es auf dem Kanal weiter." (shz/archive.today)
"Punks auf Sylt: Warum die Entscheidung eine Einladung zum Gratisurlaub ist

Warum ein Verbot gegen die Punks auf Sylt richtig ist

Das Grundgesetz schützt das Recht, friedlich zu demonstrieren – und das kann und will den Punks niemand verbieten. Politische Kundgebungen und freie Meinungsäußerung gehören zur Demokratie.

Für Punks gelten Regeln wie für andere Urlauber

Wer jedoch wochenlang auf der Insel übernachten, kochen und leben will, für den gelten dieselben Regeln wie für jeden anderen Gast. Es gibt ausreichend reguläre Campingplätze und Ferienunterkünfte auf der Insel. Wer diese nutzen möchte, soll sie – wie alle anderen Urlauber – auch regulär bezahlen, anstatt den Status einer Dauerdemonstration für ein kostenloses Ferienlager auf der Festwiese auszunutzen.
Es wäre Sylt und seinen echten Gästen zu gönnen, nach vier Jahren einen Sommer ohne Punker zu erleben. Noch ist nicht endgültig entschieden, ob die Punks ihre Zelte aufschlagen dürfen. Für die Insel ist diese Wende kurz vor dem geplanten Start am 20. Juli jedoch eine bittere Pille." (shz/archive.today)

HAHAHAHAHAHAHAAAAA!!!
Hoffentlich scheißen die "Punks" da alles voll & versauen möglichst vielen "echten Gästen" ihren scheiß Sylt-Urlaub sowie den gierigen Inselaffen ihr Geschäft.