Mittwoch, 27. Mai 2026

Die reinigende Architektur des Hasses




"Ich bin eben über meine Meditations-App auf die r.a.i.n.-Methode gestoßen. Nun habe ich häufig Wutanfälle und ärgere mich danach meistens über mich selbst, allerdings halte ich diese Wut für eine natürliche Reaktion auf die Tatsache, daß es nun mal so viele Arschlöcher auf dieser Welt gibt. Mein Konzept lautet, statt "Recognize, Allow, Investigate, Nurture":
"Recognize, Allow, Investigate, Nuke".

Bitte einen Entwurf für einen entsprechenden Text zu einem Death-Metal-Song."

ChatGPT:

[Intro – whispered over feedback and distant artillery sounds]

Recognize.
Allow.
Investigate.
...Nuke.


[Verse I]

I recognize the venom in my chest
The boiling static underneath the flesh
Every sneering parasite I meet
Feeds another furnace in the deep

I allow the hatred to arise
No anesthetic. No comforting lies
No lotus pose can disinfect
A species built on disrespect


[Pre-Chorus]

Meditate on human noise
Plastic souls and hollow voices
Every smile another mask
Every handshake hides the axe


[Chorus]

R.A.I.N.!

Recognize the rot
Allow the plague to breathe
Investigate the wound
Then salt the earth beneath

R.A.I.N.!

No forgiveness. No release.
No transcendence. No peace.
If the world insists on filth —
Then fire becomes hygiene


[Verse II]

I investigate the source of rage
The endless circus. The primate cage
Arrogance wrapped in vacant eyes
A civilization built on appetite

And when the pulse becomes too loud
When all their voices merge into a cloud
I reach the final sacred state
The cleansing architecture of hate


[Breakdown – slow, crushing]

Nuke.
The noise.
Nuke.
The swarm.
Nuke.
The smiling infection
Pretending to be “normal”


[Bridge – spoken word]

They told me anger was the sickness.
But anger was only the immune response.


[Final Chorus]

Recognize the fracture
Allow the pressure in
Investigate existence
Then burn it to the pins

R.A.I.N.!

Ashes falling without sound
Mercy buried underground
A final meditation
Inside the mushroom cloud


[Outro]

Recognize.
Allow.
Investigate.
Nuke.











Widerstand ist zwecklos


"Heute morgen hatte ich beim Aufstehen diesen Gedanken: "Jede Bewegung strebt zur Ruhe." Die Google KI sagt dazu unter Anderem: "Jedes physikalische System strebt dem Zustand maximaler Entropie und minimaler Energie entgegen." Wenn das so ist, warum ist das Universum dann nicht schon längst stehengeblieben? Und warum muss ich jeden Tag aufstehen, obwohl ich überhaupt keine Lust dazu habe? Bitte einen ironischen Essay zu diesem Thema verfassen."

Claude Anthropic:

Ein philosophisch-physikalischer Essay

Vom heroischen Widerstand
gegen die Wärmedrift

Oder: Warum das Universum auch nach 13,8 Milliarden Jahren
noch nicht geschlafen hat — ich aber schon gerne würde

Es war 6:47 Uhr morgens, als mir die Erleuchtung kam — oder genauer gesagt: die Weigerung, erleuchtet zu werden. In dem trägen Zustand zwischen Schlaf und Bewusstsein, in jenem philosophisch fruchtbaren Halbdunkel, das Descartes wohl als cogito, ergo iaceo bezeichnet hätte (ich denke, also liege ich), hatte ich eine Offenbarung: Jede Bewegung strebt zur Ruhe.

Der Gedanke hatte die Eleganz eines Naturgesetzes und die tröstliche Wärme einer Decke, unter der ich noch sehr gut weiterschlafen konnte. Physikalisch betrachtet ist er sogar korrekt. Das Universum strebt dem Zustand maximaler Entropie entgegen — also jenem herrlichen Moment, in dem alles gleichmäßig verteilt, lauwarm und vollkommen reglos ist. Wärmetod nennen die Physiker das. Ich nenne es: Montag.

"Das Universum hat 13,8 Milliarden Jahre gebraucht, um mich zu erschaffen. Es wäre unhöflich, nicht wenigstens noch ein bisschen liegenzubleiben."
I. Das Problem mit der Entropie

Die Google KI, die offenkundig selbst keinen Wecker hat, erklärt bereitwillig: Jedes physikalische System strebt dem Zustand minimaler Energie und maximaler Entropie entgegen. Das klingt nach einer wissenschaftlichen Rechtfertigung für alles, wofür ich immer schon ein Gespür hatte: Liegen. Stillhalten. Das Wärmflaschenprinzip als kosmisches Grundgesetz.

Doch dann, unvermeidlich, stellt sich die Frage: Wenn das so ist — warum ist das Universum dann nicht schon längst stehengeblieben? Es hatte schließlich ausreichend Zeit. Dreizehnkommaacht Milliarden Jahre sind, selbst nach menschlichen Maßstäben, kein kurzes Wochenende. Und dennoch: Da draußen explodieren immer noch Sterne, rasen Galaxien auseinander, braut sich irgendwo schon wieder ein neues Sonnensystem zusammen, das in ein paar Milliarden Jahren ebenfalls Menschen hervorbringen wird, die morgens nicht aufstehen wollen.

Die Antwort der Kosmologie ist ernüchternd und charakterlos: Das Universum befindet sich lediglich auf dem Weg zum Wärmetod. Es ist sozusagen im Aufbruch, aber noch nicht angekommen. Man könnte sagen: Das Universum schläft noch nicht — es hat nur noch nicht abgeschaltet. Ein bisschen wie ich nach dem fünften Snooze-Alarm.

II. Die Tyrannei der Struktur

Das eigentliche Skandalon der Physik ist Folgendes: Die Entropie nimmt zwar zu, aber sie tut dies auf eine empörend ungerechte Weise. Denn auf dem Weg zur maximalen Unordnung entstehen zwischendurch immer wieder Inseln der Ordnung. Sterne. Planeten. Lebewesen. Wecker. Diese lokalen Inseln der Negentropie — also der Anti-Entropie — bezahlen ihre Ordnung mit dem Export von Unordnung in ihre Umgebung. Mit anderen Worten: Das Universum schafft Strukturen, damit diese Strukturen für es die Entropiearbeit erledigen.

Und jetzt kommt der bittere Teil: Ich bin eine solche Struktur. Ich bin, thermodynamisch gesprochen, eine hoch geordnete Ansammlung von Molekülen, deren einziger Daseinszweck darin besteht, Energie zu verbrauchen, Wärme abzugeben und damit die kosmische Entropie voranzutreiben. Das Universum hat sich die Mühe gemacht, mich aus Sternstaub zusammenzufalten — nicht damit ich liege, sondern damit ich tue. Ich bin, so gesehen, eine fleischgewordene Pflicht zur Bewegung.

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das Universum hier eine gewisse Dreistigkeit an den Tag legt.

III. Camus hätte einen Wecker gebraucht

Camus schrieb, man müsse sich Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen. Sisyphos, bekanntlich, rollt jeden Tag seinen Stein den Berg hinauf, nur damit er nachts wieder herunterrollt. Das Absurde, so Camus, liegt nicht im Stein, sondern in der Tatsache, dass Sisyphos trotzdem weitermacht — und darin seine Würde findet.

Ich finde diesen Gedanken grundsätzlich respektabel. Allerdings hätte ich gerne gewusst, ob Camus dabei morgens auch bereits um 6:47 Uhr aufgestanden ist. Ob er auch, von seiner eigenen Bettdecke sanft festgehalten, die existenzielle Frage stellte: Ist der Stein überhaupt schon wach? Braucht der Stein mich jetzt sofort? Könnte der Stein nicht noch ein bisschen warten?

Das Absurde, so schlage ich vor, liegt nicht im Stein. Das Absurde liegt im Wecker.

"Der Wecker ist die materialisierte Feindseligkeit des Universums gegenüber dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik — in meiner Person."
IV. Warum ich trotzdem aufstehe

Nun, da die Physik mir recht gibt und die Philosophie mir zumindest nicht widerspricht, müsste das Aufstehen eigentlich abgeschafft sein. Ist es aber nicht. Und das aus einem Grund, der so banal ist, dass er fast wieder erhaben wirkt: Das Leben ist selbst ein thermodynamischer Widerspruch. Es ist Ordnung inmitten von Unordnung. Bewegung gegen die Drift. Eigensinn gegen den Gleichgewichtszustand.

Jeder Morgen, an dem ich aufstehe, ist ein kleines Nein zum Wärmetod. Ein halbherziges, ungern vollzogenes, im Halbschlaf gemurmeltes Nein — aber immerhin. Das Universum mag in dreißig Milliarden Jahren im Wärmetod enden. Ich bin noch nicht so weit. Ich muss Kaffee kochen.

Und vielleicht liegt genau darin der Sinn: nicht trotz der Erschöpfung aufzustehen, sondern wegen ihr. Weil die Müdigkeit beweist, dass hier jemand ist, der sich gegen etwas stemmt. Weil der Widerstand gegen die Bettdecke der kleinste, täglich wiederholte Beweis dafür ist, dass Struktur existiert. Dass etwas geordnet ist. Dass ich — vorläufig, unfertig, schlaftrunken — noch da bin.

Das Universum strebt zur Ruhe. Ich auch. Aber noch nicht jetzt.

— Verfasst nach dem siebten Snooze-Alarm











Samstag, 23. Mai 2026

Ashen Throne 2



This is not survival. This is sentence. Iron lungs breathe through the walls Generators grind like buried gods The tunnels pulse beneath the earth A concrete womb A carbon tomb We kneel before the fading lights Not praying for salvation But containment NO RETURN NO ASCENT NO FORGIVENESS We were the species without restraint The flood without memory We transformed the forests into dust And taught the oceans how to choke Now every pipe that leaks above us Sounds like judgment through the stone BENEATH THE SURFACE WE ACCEPT THE WEIGHT BENEATH THE SURFACE WE LEARN OUR PLACE LITURGY OF THE PENITENTS LET THE EARTH DIGEST OUR NAMES Children born without a sky Trace circles where the sun once was Old men whisper myths of birds Like extinct machinery Some still dream of going upward We call them dangerous. Listen... The roots are returning. The rivers are forgetting us. The planet is becoming whole again. We do not seek redemption We seek reduction Less destruction Less expansion LESS HUMANITY STAY BELOW STAY BELOW STAY BELOW THE SURFACE HAS REJECTED US And when we laugh The tunnels shiver Not with anticipation But recognition No flags above us No nations left Only concrete cathedrals And breathing rust We are the final congregation Of a guilty species And this Is our LITURGY! LET THE SKY FORGET OUR NAMES LET THE SKY FORGET OUR NAMES LET THE SKY FORGET OUR NAMES











Freitag, 22. Mai 2026

В контроле


"🚨REALITÄT EINES HINTERHALTS: DIE GHOST BUSHES HABEN ANGEGRIFFEN⚔️🕸️💀

Spezialeinheiten führen weiterhin kritische Missionen unter extremsten Bedingungen durch. Neues, packendes Filmmaterial von unseren „Phantom-Operatoren“ in Ghillie-Anzügen: vom Aufbau des Hinterhalts bis zur vollständigen Kontrolle der Situation.

Das ist professionelle Ausführung bis ins kleinste Detail: makellose Positionierung, entschlossenes Eingreifen gegen feindliche Ziele und sofortige, wirkungsvolle Ergebnisse. Kein Übermaß – nur ausgefeilte Taktiken und unbestreitbare Überlegenheit.

Der moderne Hinterhalt neu definiert: Stille, ein Blitz, dann Leere. Kein Platz für Illusionen – nur kühle Berechnung und Erfahrung, geschmiedet in realen Einsätzen.

Bleibt dran für weitere Inhalte von der Front! 🇷🇺"
Dr.Pepper - https://x.com/i/status/2057798186417172661

GRU Speznas pullt ein Predator-mäßiges reverse drive-by shooting & macht dabei keine Gefangenen.

Scheiße, wie cool das ist.


"Control."

Ich hab das Video umgeschnitten und um das Standbild von den stillen Kollegen im Auto erweitert.

Der Song ist -
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 21. Mai 2026

Ashen Throne 1



"Am Ende des Metro 2033-Fan-Films heisst es: "Wir sagen uns, dass eines Tages, vielleicht, der Himmel zurückkehrt. Dass wir hinaufsehen und er da ist. Ganz. Unendlich. Dass er uns erkennt. Vielleicht erheben wir uns wieder. Vielleicht holen wir uns die Oberfläche zurück."

Ich denke: Vielleicht sollten "wir" unter der Oberfläche verschwinden und da bleiben. Vielleicht kennt "uns" der Himmel inzwischen gut genug, um "uns" nicht mehr wiedersehen zu wollen. Ich stelle mir vor, dass es unter den Überlebenden, die in der Erde leben, eine Denkrichtung gibt, die der Meinung ist, die Menschheit hätte es verdient, da unten ihr Dasein zu fristen und Buße zu tun für ihre Verbrechen wider die Natur.
Ein Teil dieser Bewegung ist eine fiktive Death-Metal-Band. Bitte einen Entwurf für eine Kurzgeschichte dazu.
"

ChatGPT:

Nach dem Großen Brand lebten die Menschen fast achtzig Jahre unter der Erde.

Nicht aus Hoffnung.

Aus Gewohnheit.

Die alten Metro-Tunnel waren längst keine provisorischen Schutzräume mehr. Sie waren Religion geworden. Betonliturgien. Feuchte Katakomben voller Generatoren, Pilzfarmen und rostender Wasserfilter, die wie heilige Maschinen verehrt wurden. Kinder wurden geboren, ohne jemals Wind gespürt zu haben. Manche hielten Sterne für eine Erfindung der Alten.

Trotzdem gab es überall dieselbe Sehnsucht:
die Oberfläche zurückzuerobern.

An den Wänden der Stationen hingen verblichene Gemälde von blauen Himmeln, Wäldern und Vögeln. Prediger erzählten von der „Rückkehr ins Licht“. Milizen trainierten für Feldzüge nach oben. Ganze Generationen waren mit dem Gedanken aufgewachsen, dass die Menschheit eines Tages wieder Anspruch auf die Erde erheben würde.

Und genau daraus entstand die Gegenbewegung.

Zuerst waren es nur ein paar Philosophen, Biologen und ehemalige Techniker der Luftfilteranlagen. Menschen, die alte Datenarchive gelesen hatten. Klimaaufzeichnungen. Artensterben. Satellitenbilder verbrannter Kontinente. Die Ozeane voller Plastik. Die letzten Wälder gerodet. Milliarden Tiere industrialisiert und vernichtet.

Sie stellten eine einfache Frage:

Warum genau sollten wir zurückdürfen?

Die meisten reagierten darauf mit Wut.

Später nannte man diese Bewegung die Penitents.

Sie glaubten, die Oberfläche sei keine verlorene Heimat, sondern ein zurückerobertes Territorium der Natur. Die Erde habe sich nicht gegen die Menschheit gewandt — sie habe sich lediglich von ihr erholt.

Ihre Symbolik war radikal:
Menschen mit gesenkten Köpfen.
Durchgestrichene Sonnen.
Gasmasken als Zeichen ewiger Schuld.

Die Penitents lehnten Expansion ab. Keine Rückkehr. Keine Kolonisierung der Oberfläche. Keine neuen Industrien. Sie propagierten Begrenzung, freiwilligen Rückgang der Population und ein Leben im Untergrund als historische Strafe.

Andere nannten sie Verräter.

Doch die Bewegung breitete sich aus. Besonders unter jungen Leuten, die nie echtes Sonnenlicht gesehen hatten und daher auch nichts vermissten.

Aus ihrem innersten Zirkel entstand eine Death-Metal-Band:
ASHEN THRONE.

Ihre Konzerte fanden in stillgelegten Wartungsschächten statt, zwischen tropfenden Rohren und alten Reaktorpumpen. Der Bass ließ Rost von den Decken rieseln. Die Gitarren klangen wie einstürzende Stahlträger. Der Sänger trug eine geschwärzte Atemmaske und schrie Texte wie Predigten:

WE WERE NEVER EXILED.
WE WERE BURIED.

Die Band wurde zum Soundtrack der Bewegung.

Ihre Songs handelten nicht von Sieg, sondern von Schuld.
Nicht von Überleben, sondern von verdientem Niedergang.

Titel wie:

  • Inherited Guilt
  • No Sky Reserved for Man
  • Carbon Tomb
  • Remain Underground
  • The Surface Refused Us

wurden in den Tunneln heimlich gehandelt wie verbotene religiöse Schriften.

Die Obrigkeit versuchte, die Bewegung zu verbieten, nachdem es zu ersten Sabotageakten gegen Oberflächen-Expeditionen kam. Sauerstoffleitungen wurden manipuliert. Aufzüge blockiert. An einer Station wurde ein riesiges Graffiti entdeckt:

THE EARTH IS HEALING FROM US.

Doch Verbote machten alles nur größer.

Mit der Zeit begann etwas Seltsames zu geschehen:
Immer mehr Menschen wollten gar nicht mehr hinauf.

Die Oberfläche wurde in ihren Köpfen nicht länger zum Paradies, sondern zum Urteil. Ein stiller Himmel, der die Menschheit überlebt hatte.

Und tief unter Millionen Tonnen Erde, in einer ehemaligen U-Bahn-Werkstatt voller Rauch, spielte ASHEN THRONE ihren lautesten Song.

Der Refrain bestand nur aus einer einzigen Zeile, immer wieder gebrüllt wie ein Schwur:

LET THE SKY FORGET OUR NAMES.


 


 







Mittwoch, 20. Mai 2026

Fick den Spammer

Eben mal wieder so einen Scheiß Spam-Anruf bekommen.
Erst ein Anruf mit unterdrückter Nummer, den ich natürlich nicht annehme, dann eine Nummer aus Österreich - auch diesen Anruf nehme ich nicht an.
Das kostet Zeit und Nerven.

Warum zum Teufel blockiere ich nicht einfach ALLE Nummern aus dem Ausland...
Geht das eigentlich?


"Wie kann ich ausländische Nummern auf dem Smartphone sperren?"

Brave KI:
"Es gibt keine integrierte Bordfunktion bei den meisten Smartphones, um alle ausländischen Nummern pauschal zu blockieren, da die Ländervorwahlen nicht direkt als Kategorie wählbar sind.Um dennoch ausländische Anrufe zu sperren, stehen drei effektive Methoden zur Verfügung:

  • Der Vorwahl-Trick (Kostenlos & Einfach): Erstellen Sie einen neuen Kontakt mit dem Namen „Spam Ausland“ und tragen Sie als Nummer die unerwünschte Vorwahl mit einem Sternchen am Ende ein (z. B. +43* für Österreich oder 0049* für Deutschland). Speichern Sie diesen Kontakt und blockieren Sie ihn. Das Smartphone lehnt dann automatisch alle Nummern ab, die mit dieser Kombination beginnen. 

  • Drittanbieter-Apps (Gezielt): Apps wie „Calls Blacklist“ oder „Hiya“ bieten Funktionen, um komplette Ländervorwahlbereiche oder Nummernbereiche zu sperren, ohne jeden Kontakt manuell anlegen zu müssen. 

  • Provider-Sperre (Netzseitig): Einige Mobilfunkanbieter bieten die Möglichkeit, eingehende internationale Anrufe direkt im Kundenportal oder über den Support zu sperren. Allerdings ist dies nicht bei allen Anbietern verfügbar oder technisch nur für ausgehende Gespräche möglich. 

Für Android-Nutzer ist die Nutzung einer Blacklist-App oft die stabilste Lösung, da die manuelle Vorwahl-Sperre über Kontakte je nach Android-Version und Hersteller (z.B. Samsung, Pixel) unterschiedlich gut funktioniert. Bei iPhones ist die direkte Blockierung von Ländervorwahlen über Kontakte ebenfalls möglich, aber weniger flexibel als auf Android."

"Funktioniert der Vorwahl Trick auch beim Festnetz?"

"Ja, der Vorwahl-Trick mit dem Sternchen (*) funktioniert auch beim Festnetz, vorausgesetzt das System unterstützt sogenannte Wildcards (Platzhalter).

Die zuverlässigste Methode ist die Nutzung der FRITZ!Box:

  • Gehen Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren. 

  • Klicken Sie auf "Neue Rufsperre" und wählen Sie "ankommende Rufe". 

  • Im Feld "Rufnummer" geben Sie die Ländervorwahl ein, gefolgt von einem Sternchen (z.B. +43* für Österreich oder 0049* für Deutschland).

  • Speichern Sie die Einstellung. Alle Anrufe, die mit dieser Vorwahl beginnen, werden automatisch blockiert. 

    "

"Was ist, wenn der Anrufer seine Nummer unterdrückt hat?"

"Ja, auch Anrufe mit unterdrückter Nummer (anonyme Anrufe) können auf dem Festnetz gesperrt werden, insbesondere über die FRITZ!Box. 

Die einfachste Methode ist:

  1. Öffnen Sie die Weboberfläche Ihrer FRITZ!Box (meist fritz.box).

  2. Gehen Sie zu Telefonie > Rufbehandlung > Rufsperren. 

  3. Klicken Sie auf "Neue Regel". 

  4. Wählen Sie "ankommende Anrufe". 

  5. Wählen Sie im Bereich "Ohne Rufnummer" (manchmal auch "Anonyme Anrufer").

  6. Bestätigen Sie mit OK. 

Anrufer mit unterdrückter Nummer hören dann ein Besetztzeichen. Alternativ können Sie diese Anrufe auch auf den internen Anrufbeantworter der FRITZ!Box umleiten."
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 17. Mai 2026

Das Ende ist nah!


"Wo bleibt eigentlich DIE Krise? Also die Krise, von der man wirklich etwas merkt & zwar mehr als daß die Benzinpreise etwas steigen oder es für ein paar Tage kein "Häagen-Dazs Macadamia Nut Brittle Eis" zu kaufen gibt, wegen der großen Macadamia-Krise auf Hawaii.


Ich meine, Krise ist ja eigentlich die ganze Zeit. Die Kuba-Krise fand 1962 statt & da ging es immerhin schon mal angeblich um die möglicherweise komplette Auslöschung der Menschheit: "
Beide Supermächte kamen während dieser Krise einer direkten militärischen Konfrontation und somit einem möglichen Atomkrieg am nächsten."
Damals war ich ein Kleinkind, und wenn Du schon am Anfang Deines Lebens mitten in der (aus humanoider Sicht) potenziell ultimativen Krise steckst, dann kannst Du den weiteren Verlauf eigentlich sehr entspannt betrachten.

Seitdem kriselt es regional & global, daß die Schwarte kracht.
Immer mehr Krisen an immer mehr Orten & eigentlich sind "wir" alle sowieso am Arsch.
" (Krise? Welche Krise? - 28.10.2023)




🎵 "Das Ende ist nah"


[Düstere Erzählerstimme]
„Die Maschinen werden sich erheben und die Menschheit auslöschen!“
„Ein mutierter Virus wird uns alle töten!“
„Der Himmel wird brennen!“
„Die Meere steigen!“
„Kauft Konserven! Schützt eure Familien!“

[Verse 1]
Seit ich ein kleiner Junge war
höre ich sie davon reden
die Welt wird untergehen
und keiner bleibt am Leben
Die Frage ist nicht ob
sondern wann wird es geschehen
Wir werden alle sterben, Mann
Du wirst es schon sehen

Im Fernsehen nur Katastrophen
jede Woche neue Zeichen
erst das Ozonloch, dann Asteroiden
die uns alle erreichen
Die Experten wirken sicher
mit besorgtem Blick im Gesicht
Doch während sie vom Ende reden
macht der Dönermann noch Schicht

[Hook]
Wo bleibt das Ende?
Wo bleibt der Weltuntergang?
Lohnt es sich denn noch
Ein Buch anzufangen?
Die Zukunft ist unklar
Und das Ende immer nah
Heute tankst Du Super
Morgen bist Du nicht mehr da

[Verse 2]
Mal sind’s Killerbienen
dann Computer mit Bewusstsein
mal ein Pilz aus dem Labor
der uns zerfrisst bei Mondschein
Jeder zweite Prophet
trägt jetzt Podcast-Mikrofon
verkauft Survival-Kits
und lebt erstaunlich komfortabel schon

Die Nachbarn bunkern Wasser
andere kaufen Gold
Doch ich steh beim Späti
und hol mir noch ein Bier, jawoll
Denn wenn die Welt explodiert
dann wenigstens mit Stil
Mit Jogginghose auf dem Balkon
und Würstchen auf'm Grill

[Hook]
Wo bleibt das Ende?
Wo bleibt der Weltuntergang?
Lohnt es sich denn noch
Ein Buch anzufangen?
Die Zukunft ist unklar
Und das Ende immer nah
Heute tankst Du Super
Morgen bist Du nicht mehr da

[Bridge]
Vielleicht kommt morgen wirklich
der große letzte Knall
Doch bisher kam statt Apokalypse
meistens nur ein Stromausfall
Und während alle Panik schieben
und schreien „Es ist vorbei!“
macht irgend ein Typ noch Überstunden
bei der Polizei

[Hook]
Wo bleibt das Ende?
Wo bleibt der Weltuntergang?
Lohnt es sich denn noch
Ein Buch anzufangen?
Die Zukunft ist unklar
Und das Ende immer nah
Heute tankst Du Super
Morgen bist Du nicht mehr da

[Düstere Erzählerstimme]
„Bleiben Sie ruhig.“
„Es besteht keinerlei Grund zur Panik.“
„…wahrscheinlich.“