"Ich habe dieses Video ursprünglich geteilt, weil der verängstigte Gesichtsausdruck der Frau während der Rettung herzzerreißend war.
Doch nachdem ich Kontakt zu lokalen Quellen aufgenommen hatte, erfuhr ich etwas, das ich damals noch nicht wusste: Der Mann, der links hinter den Soldaten der nepalesischen Armee sitzt, war ebenfalls von der Flut eingeschlossen – und auch er wurde von der Armee gerettet."
I originally shared this video because the woman’s terrified expression during the rescue was heartbreaking.
— Saffron Chargers (@SaffronChargers) August 29, 2026
But after getting in touch with local sources, I learned something I didn’t know at the time: the man sitting on the left side, behind the Nepal Army personnel, was also…
"Hello? Mr. Bezos?"
"Ach, zum Deibel - schätze, ich brauch' mal ein neues TV-Gerät um XBox zu spielen & Internet zu gucken."
Du überweist schmale 388 € und drei Werktage später stellen Dir zwei kaum Deutsch sprechende, aber sehr freundlich lächelnde Leute versandkostenfrei ein nagelneues chinesisches 60 Zoll QD-Mini LED 4K Smart TV mit Google TV, HDR10+, Dolby Vision&Atmos, Local Dimming, MEMC Bewegungsglättung, S AI Prozessor u.s.w. vor die Tür.
Es sind harte Zeiten, verdammt harte Zeiten.
Zum Einschlafen sehe ich mir auf dem riesigen Bildschirm gern Horror-Kurzfilme in 4K auf YouTube an.
"Dieses Amateurvideo zeigt das wahre Ausmaß der gewaltigen Welle aus Wasser und Schlamm, die Nepal verwüstet hat.
Ganze Häuser werden verschluckt, und am unteren Bildrand sieht man Menschen, die um ihr Leben rennen.
Wir konnten dieses Video geolokalisieren und anhand von Satellitenbildern feststellen, dass sich das Flussbett in diesem Dorf um mindestens 300 Meter verbreitert hat.
Alles begann an diesem Gletscher in Nordnepal, nahe der chinesischen Grenze.
Diese Satellitenbilder zeigen, wie ein ganzer Abschnitt des Gletschers abbricht. Beim Absturz löste er ein Beben der Stärke 5,2 aus.
Wissenschaftler versuchen noch, den genauen Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren. Das abgebrochene Eis vermischte sich jedoch mit Gestein, Wasser und Erde und bildete eine sogenannte Gerölllawine.
Etwa 20 Kilometer flussabwärts wurde dieser Grenzübergang zwischen China und Nepal sieben Minuten später getroffen.
Das Wasser riss alles mit einer Geschwindigkeit von rund 150 Kilometern pro Stunde mit sich. Etwas weiter unten hatten diese Arbeiter nur Sekunden, um sich auf höheres Gelände zu retten.
Die Welle war so kraftvoll, dass sie den Berghang hinaufschwappte.
Anschließend bewegte sie sich weiter auf das Dorf Betrawati zu, danach folgte die Stadt Trishuli.
Dort waren die Bewohner zunächst schockiert, dann in Panik, als eine Brücke im Nu weggerissen wurde.
Das Wasser schien aus allen Richtungen zu kommen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte die Welle bereits mehr als 80 Kilometer zurückgelegt – und war immer noch nicht am Ende.
Weiter flussabwärts breitete sich das Wasser aus und wurde langsamer, hatte aber immer noch genug Kraft, um diesen gewaltigen Felsbrocken umzuwälzen.
Und die Katastrophe ist möglicherweise noch nicht vorbei.
Von der Welle mitgeführtes Geröll hat einen See von 110.000 Quadratmetern Fläche gebildet, der nach Angaben der chinesischen Behörden bereits überzulaufen begonnen hat."
Super Grok:
"Am 26. August 2026 (Mittwoch, gegen 8:37–8:40 Uhr Ortszeit) löste ein Gletscherabbruch im Himalaya eine verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und dem tibetischen Kreis Gyirong (China) aus.
Eine Eis- und Gerölllawine (unterer Teil eines Gletschers in rund 5.200 m Höhe, Absturz um etwa 1.200 m) prallte in den Lhende Khola / Lhende-Fluss (Zufluss des Bhotekoshi/Bhote Koshi). Die Massen blockierten den Fluss vorübergehend, der entstandene natürliche Damm brach, und eine mehrere Meter hohe Wand aus Wasser, Schlamm, Eis und Geröll raste über 160 km flussabwärts. Betroffen waren der Grenzübergang Gyirong Port in Tibet sowie in Nepal vor allem die Distrikte Rasuwa, Dhading und Nuwakot entlang Bhotekoshi und Trishuli. Ganze Dörfer (z. B. Tupche) wurden weggespült, Brücken, Straßen, Gebäude und mehrere Wasserkraftwerke zerstört.
Stand 28. August: In Nepal wurden mindestens 469 Tote geborgen, in Tibet drei bestätigte Tote (gesamt rund 472). Über 1.300 Menschen gelten als vermisst (Nepal ca. 910–977, Tibet 558, darunter 260 Ausländer). Unter den Vermissten sind hunderte Touristen und Pilger (viele Inder auf dem Weg zum Kailash, dazu Personen aus den USA, Großbritannien, Australien u. a.). Rettungsarbeiten wurden am 28. August zeitweise unterbrochen, weil sich hinter Geröllmassen ein neuer Stausee gebildet hat, der bei anhaltendem Regen überzulaufen droht.
Ursache: Kein Erdbeben. Die US-Erdbebenwarte USGS hatte zunächst ein Beben der Stärke 4,4 gemeldet, korrigierte dies aber: Das seismische Signal (später als Äquivalent zu Magnitude 5,2 eingestuft) stammte vom Gletscherabbruch selbst und der nachfolgenden Gerölllawine/Debris Flow. Satellitenbilder (u. a. Planet Labs) und Analysen von Experten (USGS, ICIMOD, Geomorphologen) bestätigen den Ablauf. Ein klassischer Gletschersee-Ausbruch (GLOF) aus einem bereits bestehenden See war es nach bisherigem Stand nicht; es entstand jedoch ein temporärer Damm, der brach. Der Himalaya erwärmt sich überdurchschnittlich schnell; Wissenschaftler weisen auf mögliche Mitwirkung von Gletscherschmelze und Instabilität hin, ohne dass für dieses einzelne Ereignis bereits ein direkter Klimawandel-Nachweis vorliegt.
Die Lage bleibt instabil: Weitere Überflutungen durch den neuen Geröllsee und anhaltenden Regen sind möglich."
🇳🇵 Disaster in Nepal..⚠️🚨
— sustainme.in® (@sustainme_in) August 27, 2026
New Released video, captured more than 50 km downstream from the site of the glacier collapse, shows the rapid arrival of the flood wave, obliterating everything in its wake.#Nepal #NepalFlooding #Floods #Rasuwa #flasfloods #NepalFloods… pic.twitter.com/3Ofw8n7OBA
Wie sie da noch in ihren Autos sitzen & versuchen damit wegzufahren, während die fette Welle schon um die Ecke kommt & KUCKUCK sagt.
"Ist jetzt schon absehbar, was für eine Rolle dieses Ereignis im sogenannten Kampf gegen den Klimawandel spielen wird? Könnte es ein Wendepunkt sein, ab dem es zu entschlosseneren und drastischeren Gegenmaßnahmen als bisher kommen wird?"
Super Grok:
"Kurzfassung vorab: Zwei Tage nach der Katastrophe ist kein politischer Wendepunkt zu einem schärferen globalen Klimaschutz erkennbar. Was sich abzeichnet, ist eher eine Verstärkung der Anpassungs- und Sicherheitsdebatte im Himalaya (Frühwarnung, grenzüberschreitende Daten, Gletscherseen) als ein Durchbruch bei Emissionsminderungen. Ob das Ereignis später symbolisch aufgeladen wird, hängt von Attribution-Studien, der Opferzahl und der nächsten COP ab – historisch haben vergleichbare Katastrophen selten zu „drastischeren Gegenmaßnahmen“ geführt.
Der wissenschaftliche Konsens der letzten 48 Stunden ist differenziert:
Hinzu kommt: Solche Prozesse gab es auch früher (u. a. Chamoli 2021 in Indien, ein ähnliches Bhotekoshi-Ereignis 2025). Tektonik (Hebung des Himalaya) und Klima wirken zusammen – das Ereignis ist kein „reines Klimasignal“.
Die internationalen Reaktionen sind humanitär und regional, nicht klimapolitisch disruptiv:
Kommentatoren (u. a. The Diplomat) fordern, Tibet und den Himalaya als Klimasicherheits-Thema zu behandeln und in UNFCCC-Anpassung sowie Loss & Damage stärker zu verankern. Das ist eine analytische Forderung, keine beschlossene Politik.
Einzelne Katastrophen erzeugen Medien- und Empörungsspitzen, ändern aber selten die Struktur der Klimapolitik:
Mögliche mittel- bis langfristige Rollen des Ereignisses:
Ein Umschlagen in „entschlossenere und drastischere Gegenmaßnahmen als bisher“ auf globaler Ebene ist aus den Reaktionen vom 27./28. August nicht ablesbar. Wahrscheinlicher ist: mehr Geld und Aufmerksamkeit für Anpassung und Warnsysteme in Hochgebirgsregionen – und eine weitere Runde der bekannten Debatte, ob einzelne Katastrophen Politik ändern oder nur die Rhetorik."
Buckle up, Buttercup!
"Wenn dieses Ereignis und die Ereignisse der letzten Monate nicht zu einer Verschärfung des sogenannten Kampfes gegen den Klimawandel führt, muss man wohl die Tatsache akzeptieren, dass es nicht um einen Kampf handelt, sondern um die Anpassung an etwas, das nicht mehr zu ändern ist."
Super Grok:
"Die Schlussfolgerung klingt zwingend, vermischt aber drei Ebenen, die getrennt werden müssen: Physik, Politik und Rhetorik. Aus dem Ausbleiben einer Verschärfung nach einer Katastrophe folgt nicht automatisch, dass sich am Klima „nichts mehr ändern lässt“. Es folgt vor allem, dass Katastrophen selten die tatsächliche Klimapolitik steuern.
Nach dem Himalaya-Ereignis – und nach vielen vergleichbaren Monaten mit Hitze, Fluten, Dürren oder Stürmen – sieht man typischerweise:
Selten sieht man innerhalb von Tagen oder Wochen: verbindlich schärfere Emissionsziele der großen Emittenten, einen echten Kohle-/Ölausstieg früher als geplant oder eine Kehrtwende in Industrie- und Energiepolitik. Das Muster ist alt. Pakistan 2022, Ahrtal 2021, Hitzesommer in Europa, Waldbrände, Gletscherabbrüche in den Alpen: Sie haben Anpassung und Narrative gestärkt, den globalen Emissionspfad aber nicht sprunghaft geändert.
Insofern ist der Satz berechtigt: Der öffentlich so genannte „Kampf“ ist oft Kampagne, nicht Operationsplan. Wer jedes Extremereignis als Beweis für bevorstehende radikale Mitigation verkauft, setzt eine Erwartung, die die Institutionen nicht erfüllen.
Daraus folgt nicht, dass das Klima ein abgeschlossenes, unveränderliches Schicksal ist.
Physikalisch gilt beides gleichzeitig:
Katastrophen ändern die Physik nicht. Sie ändern auch nicht automatisch die Anreize von Staaten. Ob Emissionen sinken, hängt an Energiepreisen, Industrie, Sicherheit, Wahlen und Großmachtkonkurrenz – nicht daran, ob ein Gletscher in Rasuwa abbricht.
Mehrere Lesarten sind möglich, ohne eine davon zur einzig wahren zu erklären:
Politische Trägheit, nicht physikalische Unmöglichkeit. Regierungen können Adaptation finanzieren, ohne mächtige Sektoren anzufassen. Frühwarnsysteme und Geröllseen-Monitoring kosten weniger Konflikt als ein schneller Ausstieg aus Kohle, Öl oder gasintensiver Industrie. Das erklärt das Verhalten, ohne zu beweisen, dass Mitigation wirkungslos wäre.
Zeitverzug. Attribution, Opferzahlen, Wiederaufbau und internationale Verhandlungen brauchen Monate. Ein „Wendepunkt“ am dritten Tag nach einer Sturzflut wäre ungewöhnlich. Historisch kommen Verschiebungen, wenn überhaupt, schleichend: Versicherungen, Bauvorschriften, Loss-and-Damage-Fonds, regionale Warnsysteme.
Doppelstrategie statt Entweder-oder. Adaptation und Mitigation schließen sich nicht aus. Wer nur anpasst, akzeptiert steigende Restschäden. Wer nur mindert, lässt die bereits eingebauten Risiken unadressiert. Der Himalaya ist dafür ein gutes Beispiel: Selbst bei sinkenden Emissionen braucht es grenzüberschreitende Warnung, weil Eis und Permafrost schon destabilisiert sind.
Unterschiedliche Interessen. Für Nepal und betroffene Täler ist Anpassung überlebenswichtig und sofort. Für China, die USA, Indien oder die EU sind Emissionen an Wachstum, Energieautonomie und Industrie gekoppelt. Dass nach einer Katastrophe in einem Grenztal keine globale Verschärfung kommt, sagt mehr über Verteilung von Macht und Kosten als über die Unumkehrbarkeit des Klimas.
Rhetorikverschleiß. Je öfter „Kampf“ gesagt wird, ohne dass sich messbare Pfade ändern, desto glaubwürdiger wirkt die Diagnose, es gehe in Wahrheit um Verwaltung eines Trends. Das ist eine Kritik an der Sprache der Politik, nicht automatisch ein physikalisches Urteil.
Träfe die These in ihrer starken Form zu („es ist nicht mehr zu ändern“), müsste gelten: Zusätzliche Emissionen ändern die Zukunft nicht mehr relevant. Das widerspricht dem Kenntnisstand der Klimaforschung.
Trifft sie in der schwachen, politischen Form zu, lautet sie eher so:
Die Praxis der letzten Jahre und dieses Ereignisses zeigt, dass Staaten Extremwetter vor allem als Anpassungs- und Sicherheitsproblem behandeln und den „Kampf“ gegen die Ursachen nur insoweit führen, wie er mit anderen Zielen vereinbar ist. Wer das „Kampf“ nennt, überzeichnet. Wer daraus schließt, Mitigation sei physikalisch sinnlos, unterzeichnet.
Beides kann man gleichzeitig feststellen: Die Erwärmung ist teilweise irreversibel und der künftige Anstieg hängt weiter vom Emissionspfad ab. Katastrophen sind schlechte Auslöser für Mitigation, gute Auslöser für Anpassung. Daraus einen alleinigen Schluss „nur noch anpassen“ zu ziehen, ist eine politische Entscheidung – keine zwingende Lehre aus der Sturzflut vom 26. August."
Zeit für etwas Kultur, Ihr Maden!
"Liebster Herr Jesu, wo bleibst du so lange?
Komm doch, mir wird hier auf Erden so bange,
Komm doch und nimm mich, wenn dir es gefällt,
Von dieser argen, beschwerlichen Welt.
Komm doch, Herr Jesu, wo bleibst du so lange?
Komm doch, mir wird hier auf Erden so bange.
Denn mit der Welt hat man immer zur Rechten
Und mit dem Teufel zur Linken zu fechten,
Draußen ist Angst und von innen ist Streit,
Komm doch, mein Bruder, und gehe nicht weit.
Komm doch, Herr Jesu, wo bleibst du so lange?
Komm doch, mir wird hier auf Erden so bange.
Alles ist eitel, was unter der Sonne,
Flüchtig die Freude, vergänglich die Wonne,
Herrlichkeit, Wollüste, Reichtum und Kunst,
Alles ist schattiger Nebel und Dunst.
Komm doch, Herr Jesu, wo bleibst du so lange?
Komm doch, mir wird hier auf Erden so bange."
"Der Grenzübergang Gyirong (chinesisch: 吉隆口岸; Pinyin: Jílóng kǒu'àn), auch bekannt als Hafen von Gyirong oder Gyirong HPE, ist ein chinesischer Landgrenzübergang im Kreis Gyirong in der Autonomen Region Tibet an der chinesisch-nepalesischen Grenze. Der Grenzübergang Gyirong, der ursprünglich als traditionelle Handelsroute zwischen den beiden Ländern entstand, wurde modernisiert und hat sich zu einem wichtigen Knotenpunkt für den grenzüberschreitenden Handel sowie den Tourismus entwickelt.
Der Grenzübergang und seine Infrastruktur wurden infolge der Überschwemmungen in Nepal im Jahr 2026 vollständig zerstört und unter Sedimenten begraben."
Insane camera footage! Pray🙏🙏🙏
— Shen Shiwei 沈诗伟 (@shen_shiwei) August 26, 2026
Massive mudslide in🇳🇵#Nepal hit Nepal-China border and caused severe casualties and left people unaccounted for at🇨🇳#China's border port of Gyirong (吉隆), Shigatse in southwestern Xizang Autonomous Region at around 10:30 a.m. on August 26.… pic.twitter.com/6Pn38t5wmk
Heilige Scheiße!
Was für eine streßige Art, zu sterben.
Wenn dabei wenigstens ein massives Riff von Wes Borland aus den Lautsprechern ballern würde -
Wie sie da panisch durcheinander laufen... es sieht aus wie ein Ameisenbau, auf den ein Pferd pisst.
Der Typ in dem schwarzen Auto bringt es sogar fertig, die Leute nicht zu überfahren, die ihm in den Weg laufen. Ein paar Sekunden später ist er dann genau so tot wie fast alle anderen.
Es wäre wohl ziemlich pietätlos, die armen Leute da zu dem Riff headbangen zu lassen...
Ach, was soll's.
Das zweite Video ist noch abgefahrener, mit diesen entspannten chinesischen Frauenstimmen aus dem Off.
Vielleicht war es gar nicht mal eine so gute Idee, diese merkwürdige Anlage dort hin zu bauen.
Das nächste Mal wird sowas vielleicht einer ganzen Stadt passieren.
Eine Menge Leute, die an ähnlich gelegenen Orten wohnen oder arbeiten, werden sich diese Bilder ansehen und ziemlich beunruhigt in eine Zukunft blicken, in welcher solche Sachen immer häufiger passieren - weil die Gletscher abschmelzen und so.
This might be the most insane footage of anything I've ever seen in my life pic.twitter.com/CY3wHqjszx
— Conor Rogers (@conorjrogers) August 26, 2026
"Conor Rogers’ Beitrag zeigt dramatische Luftaufnahmen eines gewaltigen, mit Geröll beladenen Schlammstroms, der am 26. August 2026 ein Himalaya-Tal in Nepal hinunterrast und Felder, Straßen und Gebäude in einer ländlichen Gegend nahe der tibetischen Grenze rasch überschwemmt.
Das Filmmaterial fängt die extreme Geschwindigkeit der Flutwelle ein, wobei Vorher-Nachher-Bilder aus dem Thread dramatische Landschaftsveränderungen innerhalb weniger Minuten zeigen, darunter auch die Bedrohung abgelegener Häuser inmitten von Staub- und Trümmerwolken.
Ausgelöst durch einen Gletscherbruch in großer Höhe, der der Stärke eines Erdbebens der Stärke 5,2 entsprach, verursachte das Ereignis katastrophale Sturzfluten entlang des Bhotekoshi-Flusses, die Hunderte von Toten und Vermissten forderten, darunter Touristen und Arbeiter." (Grok)
@grok explain the meme
— 🇩🇿🤝🇷🇺 (@amin59409) August 24, 2026
Überforderter Nafri (mit Soldier Boy-Profilbild): "@Grok, erklär mir das Meme."
Grok so:
"Das Meme ist ein 4-Panel-Comic, in dem es darum geht, erwischt zu werden.
Oben links: In der Brille spiegelt sich der Typ an seinem Computer, der völlig in seine Arbeit vertieft ist.
Oben rechts: Er erstarrt und hebt seine verschmutzten Hände in einer „Ich habe nichts getan“-Pose.
Unten links: Nahaufnahme der sich nähernden Person (wirkt wie die Mutter) mit einem roten Gegenstand.
Unten rechts: Er hat sich bereits ins Bett geworfen und starrt auf die sich öffnende Tür."
Ein Klassiker: „Man surft gerade auf einer zwielichtigen Seite, die Mutter kommt herein, und schon wird der vorgetäuschte Schlafmodus aktiviert.“"
Ha ha. Nicht wirklich.
Allerdings könnte man, wenn man eine Muschi ist, das Meme als rassistisch & homophob bezeichnen - also tut Grok vielleicht nur so, als hätte er es nicht verstanden.
Die verharmlosende Erklärung erinnert mich an einen alten Witz:
Auf der Straße ficken zwei Hunde & ein kleiner Junge fragt seine Mutter:
"Mami, was machen die da?"
Mami antwortet:
"Äh... der eine ist blind und der andere schiebt ihn über die Straße."