Donnerstag, 3. September 2026

Darin liegt die Wahrheit



"All you need to know is it's time to go on the journey."

 

"He shall be taken without the walls of the city where pestilence shall hold dominion over all. The water will stink and prove bitter on his tongue. A plague of isolation shall deliver him to decrepitude. Whether shall he fly in such misery? He wants to run — where can he run? It's blood up town and blood downtown, blood in the woods and blood in the country. He will crawl like a raving dog starving with the hunger. But the will therein lieth which does not die. Who knows the mysteries of the will with its vigor? For God is but a great will pervading all things by nature of its intent. Man does not yield himself to the angels nor unto death utterly save only through the weakness of his feeble will.

The sky shall vanish and he shall enter the empire of the Lord, from the silent labyrinth of death to the echoing chambers of paradise, in whose serene opalescence live the innocent and goodness lives forever like the odor of a million flowers and the sense of every spirit who lives therein, where numberless ranks of angels draped in feeble robes that hang like golden ethers about each celestial frame, angels who sing as with one voice the fabulous music of the spheres.

In the fabulous precincts of eternity she reigns immaculates in flames of pale blue mystery. Her frail features radiance with some extra lunar incandescence. The mystic rose in whose blemishing grace he shall come to know the appalling strangeness of the mercy of God."

 

Er wird außerhalb der Stadtmauern verschleppt werden, wo die Pest über alles herrschen wird. Das Wasser wird stinken und sich auf seiner Zunge bitter anfühlen. Eine Plage der Isolation wird ihn dem Verfall preisgeben. Soll er in solch einem Elend fliehen? Er will weglaufenwohin kann er laufen? Es ist Blut in der Stadt und Blut in der Vorstadt, Blut in den Wäldern und Blut auf dem Land. Er wird wie ein rasender, hungernder Hund kriechen. Doch darin liegt der Wille, der nicht stirbt. Wer kennt die Geheimnisse des Willens mit seiner Kraft? Denn Gott ist nichts anderes als ein großer Wille, der durch die Natur seiner Absicht alle Dinge durchdringt. Der Mensch gibt sich weder den Engeln noch dem Tod gänzlich hin, außer durch die Schwäche seines kraftlosen Willens.

Der Himmel wird vergehen, und er wird in das Reich des Herrn eintreten, aus dem stillen Labyrinth des Todes in die widerhallenden Kammern des Paradieses, in dessen heiterem Schimmer die Unschuldigen leben und das Gute für immer währt wie der Duft von einer Million Blumen und das Empfinden jedes Geistes, der dort wohnt, wo unzählige Reihen von Engeln in zarten Gewändern gehüllt sind, die wie goldener Äther um jeden himmlischen Körper schweben, Engel, die wie mit einer Stimme die wundersame Musik der Sphären singen.

In den wundersamen Gefilden der Ewigkeit herrscht sie makellos in Flammen blassblauer Mystik. Ihre zarten Züge strahlen in einem überirdischen Glanz. Die mystische Rose, in deren makelloser Anmut er die erschreckende Fremdartigkeit der Barmherzigkeit Gottes erkennen wird.















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