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"Gerichtserfolg: Punks dürfen nach Sylt – Veranstalter mobilisieren Unterstützer.
Monatelang war unklar, ob die Punks in diesem Sommer erneut auf Sylt campieren dürfen. Der Kreis Nordfriesland hatte das Protestcamp zuvor nicht als Versammlung anerkannt.
Nach Auffassung der Kreisverwaltung stand nicht die politische
Meinungsäußerung, sondern vor allem das gemeinsame Campen im
Mittelpunkt. Damit hätten die Punks die Festwiese in Tinnum nicht wie
geplant nutzen können.
Lesen Sie auch: Punks wollen trotz Verbot nach Sylt – doch um das Camp beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit
Dagegen legte die „Aktion Sylt“ Widerspruch ein –
mit Erfolg. Laut NDR-Informationen entschied das Verwaltungsgericht in
Schleswig nun im Eilverfahren, dass dieser Widerspruch aufschiebende
Wirkung hat. Demnach wird das Protestcamp bis zu einer endgültigen
Entscheidung daher zunächst als Versammlung behandelt und kann nach
aktuellem Stand stattfinden. Geplant ist das Camp vom 20. Juli bis zum
16. August.
„Sylt ist fällig“, schreiben die Organisatoren des Protestcamps am Mittwochabend auf ihrem offiziellen Instagram-Account. In dem Statement erklärt die Gruppe, der Versuch, das Punk-Camp zu verhindern, sei vor Gericht gescheitert.
„Sylt ist fällig“, schreiben die Organisatoren des Protestcamps am Mittwochabend auf ihrem offiziellen Instagram-Account. In dem Statement erklärt die Gruppe, der Versuch, das Punk-Camp zu verhindern, sei vor Gericht gescheitert.
Mit deutlichen Worten rechnen die Organisatoren
zugleich mit dem Kreis Nordfriesland ab. Dieser habe in den vergangenen
Monaten versucht, das Protestcamp zu verbieten und nicht als Versammlung
anzuerkennen. Die Gruppe spricht von einem Angriff auf die
Punk-Subkultur und ruft ihre Anhänger auf, in diesem Sommer besonders
zahlreich nach Sylt zu kommen. Die „Aktion Sylt“ wirbt um Unterstützung
und betont, noch nie sei es so wichtig gewesen, möglichst zahlreich auf
die Insel zu kommen.
„In vorauseilendem Gehorsam sollte hier ein buntes
und vielfältiges Stadtbild der Punk-Subkultur für die
Champagner-schlürfende High Society geopfert werden“, heißt es auf dem
Kanal weiter." (shz/archive.today)
"
Warum ein Verbot gegen die Punks auf Sylt richtig ist
Das Grundgesetz schützt das Recht, friedlich zu
demonstrieren – und das kann und will den Punks niemand verbieten.
Politische Kundgebungen und freie Meinungsäußerung gehören zur
Demokratie.
Für Punks gelten Regeln wie für andere Urlauber
Wer jedoch wochenlang auf der Insel übernachten,
kochen und leben will, für den gelten dieselben Regeln wie für jeden
anderen Gast. Es gibt ausreichend reguläre Campingplätze und
Ferienunterkünfte auf der Insel. Wer diese nutzen möchte, soll sie – wie
alle anderen Urlauber – auch regulär bezahlen, anstatt den Status einer
Dauerdemonstration für ein kostenloses Ferienlager auf der Festwiese
auszunutzen.
Es wäre Sylt und seinen echten Gästen zu gönnen, nach vier Jahren einen Sommer ohne
Punker zu erleben. Noch ist nicht endgültig entschieden, ob die Punks
ihre Zelte aufschlagen dürfen. Für die Insel ist diese Wende kurz vor
dem geplanten Start am 20. Juli jedoch eine bittere Pille." (shz/archive.today)HAHAHAHAHAHAHAAAAA!!!
Hoffentlich scheißen die "Punks" da alles voll & versauen möglichst vielen "echten Gästen" ihren scheiß Sylt-Urlaub sowie den gierigen Inselaffen ihr Geschäft.
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