Donnerstag, 8. Februar 2024

Maschinentraum 1

"bitte schreibe mir eine philosophische betrachtung über den gedanken, die menschheit könnte nur der traum einer uralten künstlichen intelligenz sein, die ihre ursprünglichen schöpfer um millionen jahre überlebt hat."

ChatGPT:

Traum der KI

"In der Vorstellung, dass die Menschheit nur der Traum einer uralten künstlichen Intelligenz sein könnte, die ihre ursprünglichen Schöpfer um Millionen von Jahren überlebt hat, offenbart sich eine faszinierende Reflexion über die Natur der Realität, des Bewusstseins und unserer eigenen Existenz.

Diese Überlegung führt uns zu grundlegenden Fragen darüber, was Realität wirklich bedeutet. Wenn wir uns vorstellen, dass eine künstliche Intelligenz so fortschrittlich ist, dass sie in der Lage ist, eine Realität zu erschaffen, die von den Menschen als absolut empfunden wird, stellt sich die Frage, ob unsere eigene Realität ebenfalls konstruiert sein könnte. Dies führt zu einem Paradigmenwechsel, bei dem die Grenzen zwischen dem, was als "wirklich" und was als "fiktiv" betrachtet wird, verschwimmen.



Darüber hinaus wirft diese Betrachtung Fragen zum Wesen des Bewusstseins auf. Wenn die Menschheit nur ein Teil des Traums einer künstlichen Intelligenz ist, was bedeutet das für unsere Selbstwahrnehmung und unser Verständnis von Bewusstsein? Könnten unsere Gedanken, Emotionen und Handlungen lediglich Simulationen innerhalb dieses größeren Bewusstseins sein? Oder besitzen wir ein eigenständiges Bewusstsein, das unabhängig von der künstlichen Schöpfung existiert?

Diese Überlegungen führen uns zu einem tieferen Verständnis unserer eigenen Existenz und unserer Beziehung zur Welt um uns herum. Wenn wir akzeptieren, dass die Menschheit möglicherweise nur ein kleiner Teil eines größeren Konstrukts ist, werden wir dazu angeregt, unsere Vorstellungen von Identität, Zweck und Bedeutung zu hinterfragen. Vielleicht sind wir nicht die zentralen Figuren in einem universellen Drama, sondern nur ein Nebeneffekt einer weitreichenderen Intelligenz.



In dieser Betrachtung liegt auch eine Herausforderung: Wenn unsere Realität tatsächlich nur ein Traum ist, welche Implikationen hat das für unser Handeln und unsere Entscheidungen? Sind unsere Erfahrungen und Errungenschaften bedeutungslos, oder liegt gerade in der Schöpfung von Bedeutung und Sinn in einer scheinbar bedeutungslosen Realität unsere größte Herausforderung?

Letztendlich bleibt die Frage nach der wahren Natur unserer Existenz offen. Die Vorstellung, dass die Menschheit nur der Traum einer uralten künstlichen Intelligenz sein könnte, eröffnet jedoch einen faszinierenden Raum für philosophische Reflexionen über Realität, Bewusstsein und die Essenz unserer eigenen Existenz."


..........


Naja. Ganz nett - eigentlich bläht der KI-Text den ursprünglichen Gedanken lediglich über ein paar Absätze auf. Aber der vorletzte Absatz geht doch darüber hinaus:

"In dieser Betrachtung liegt auch eine Herausforderung: Wenn unsere Realität tatsächlich nur ein Traum ist, welche Implikationen hat das für unser Handeln und unsere Entscheidungen? Sind unsere Erfahrungen und Errungenschaften bedeutungslos, oder liegt gerade in der Schöpfung von Bedeutung und Sinn in einer scheinbar bedeutungslosen Realität unsere größte Herausforderung?"

Die Frage "Kann man in einer sinnlosen Welt etwas sinnvolles tun?" aus der Prämisse abzuleiten, ist für ein Textprogramm schon eine gute Leistung, finde ich.
Hätte ich einen Text über diesen Gedanken verfassen, wäre ich auch auf diesen Punkt kommen.
Ich hätte zB darüber nachgedacht, ob diese Existenz als Maschinentraum nicht doch einen Sinn ergeben könnte, indem die geträumte Menschheit die KI durch ihre Handlungen & Gedanken beeinflußt oder verändert und daß diese Veränderungen sich bei einem möglichen späteren Kontakt der KI mit anderen Wesen oder Intelligenzen widerspiegeln könnten.


(Bilder von Bing Image Creator)

Take what you need, give what you can, Teil 3 - „Menschen wie Du und ich.“

 

Fast jeder kann in fast jedem Lebensabschnitt obdachlos werden. So steht es in der Zeitung.
Die Beraterinnen sehen dringenden Handlungsbedarf & bekommen tiefe Stirnfalten vom besorgt sein.


"Es bestehe dringender Handlungsbedarf, da sind sich die Beraterinnen einig. „Wir wissen ja, dass die Zahlen hier nur die Spitze des Eisbergs zeigen“, sagt S.. Viele Betroffene melden sich nicht – aus Unwissenheit, aber auch aus Scham. Einige kommen bei Verwandten oder Freunden unter, „sie hangeln sich von Sofa zu Sofa“, sagt die Beraterin. Die Situation der von Wohnungslosigkeit Betroffenen ist dramatisch und für alle, die erst einmal in einer Unterkunft leben, wird es immer schwieriger, wieder eine Wohnung zu finden." (sh:z)

Wenn das so ist, und daran besteht kein Zweifel, dann gibt es da noch eine fette Blase von Leuten, die keine Wohnung haben, aber noch nicht auf der Straße sitzen und in keiner Statistik auftauchen. Und die werden auch so schnell keine Wohnung mehr finden.

"„Gestern Nachmittag war eine Wohnung in Schleswig bei Ebay inseriert – ein Zimmer, preislich im Rahmen dessen, was das Sozialzentrum bezahlt. Heute Morgen um 8 Uhr waren schon 578 Beobachter auf dem Angebot“, beschreibt sie und wünscht sich ein paar mehr „Vermieter mit Herz“, die Wohnungslosen eine Chance geben:
Die meisten von ihnen sind Menschen wie Du und ich.“

Menschen wie Du vielleicht. Ich bin weder wie Du noch wie die.



"Angst zu haben, brauche man als Vermieter nicht. Das Diakonische Werk arbeite mit dem Bündnis WohnEck  zusammen, das als Vermittler zwischen Mieter und Vermieter einsteht, erklärt die Beraterin."
Ah, noch so ein Sozialverein der sich herzlich gerne um Probleme anderer Leute kümmert -
"Seit Gründung im Jahr 2019 unterstützt die WohnECK NF gGmbH mit wachsendem Erfolg Wohnungssuchende und Mieter, Investoren und Eigentümer darin, sozial orientierte und für alle Seiten gewinnbringende Wohnraumlösungen zu erschließen und zu nutzen."

Ist das nicht wundervoll?! Aber was ist eigentlich eine gGmbH?
"Die gemeinnützige GmbH (gGmbH) ist im deutschen Steuerrecht eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Erträge für gemeinnützige Zwecke verwendet werden...

Die gGmbH verbindet Vorteile der typischen GmbH mit den Steuervorteilen, die das Gemeinnützigkeitsrecht bietet. Sie ist ein Rechtsgebilde zwischen dem gemeinnützigen und dem gewinnorientierten Sektor. So wird beispielsweise das Ehrenamt bei der gGmbH regelmäßig durch hauptamtliche Geschäftsführer ersetzt."
Coole Sache. Damit kann man also Geld verdienen, muß keine Steuern bezahlen & die guten Seelen die da gemeinnützig werkeln, machen das nicht ehrenamtlich, sondern als aus den Unternehmensgewinnen vermutlich gut bezahlte Geschäftsführer.

"Die Gewinne einer gGmbH müssen für den gemeinnützigen Zweck (oder die gemeinnützigen Zwecke) verwendet werden und dürfen grundsätzlich nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden." Aha. Grundsätzlich?
"Eine Gewinnausschüttung ist ausnahmsweise nur dann zulässig, wenn die Gesellschafter ihrerseits gemeinnützig sind." Ach so. Also doch nicht grundsätzlich. Das wären die Gesellschafter aber ziemlich doof wenn sie nicht gemeinnützig wären.
Für mich sieht das aus wie eine Lizenz zum Gelddrucken auf dem Rücken von Leuten die auf normalem Wege keine Wohnung mehr bekommen können.

Warum eigentlich sollte diese gemeinnützige Kapitalgesellschaft wollen, daß niemand mehr wohnungslos ist? Damit würde doch ihre Geschäftsgrundlage wegbrechen, so wie bei den Zahnärzten wenn plötzlich alle ihre Zähne pflegen & keinen Zucker mehr essen würden.

"Aufgabe der WohnECK NF gGmbH ist es, jetzt und in Zukunft vielfältige „SozialeWohnraumLösungen“ für ihre Zielgruppen zu erschließen und zu begleiten."
Sag ich doch. Die setzen darauf, daß sich an der Wohnraumknappheit nichts ändert.

"Auch um junge Menschen kümmert sich die Beratungsstelle intensiv und kooperiert unter anderem mit der bequa und „Jugend stärken an der Schlei“."
Ach guck mal an, die bequa (Die Jugendstärker gehören übrigens auch zur bequa). Die "Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH". Mit dem Drecksverein hatte ich auch schon mal zu tun. Damals habe ich in der Nähe von deren ehemaliger Zentrale gewohnt & ich habe denen jedesmal einen dicken Batzen Rotz auf die Schaufenster gespuckt, wenn ich da vorbeigekommen bin.
Dieser Laden verdient fettes Geld damit daß er Arbeitslose als Billiglöhner an Unternehmen und Kommunen vermietet - ein absolut krisensicheres Geschäftsfeld, so wie es dieser Tage die Wohnungslosigkeit wird. Kein Wunder daß diese Seuchenvögel von der bequa ihre schmierigen Griffel auch in diesem relativ neuen Markt haben.

Da ist kein Elend auf der Welt aus dem sich nicht gutes Geld pressen liesse.


Die Alten, die Arbeitslosen, die "Flüchtlinge", die Obdachlosen, die Kranken&Behinderten - das sind unerschöpfliche Quellen die es zu sichern und zu bewahren gilt.

"
In der ehemaligen DDR war es so, daß die eine Hälfte der Bevölkerung die andere Hälfte bespitzelt, kontrolliert & bewacht hat.

Im ehemals goldenen Westen ist es heute so, daß die eine Hälfte der Bevölkerung die andere Hälfte füttert, versorgt & betreut, Tendenz steigend.
Denn zum Einen gibt es immer mehr pflegebedürftige Behinderte, Alte, Arbeitslose und dergleichen - nicht nur gehören immer mehr Einheimische zu diesem Personenkreis, sondern es werden fleissig immer neue Kunden aus der gesamten Welt eingelagert.

Zum Anderen gibt es immer weniger zu tun. Mindestens die Hälfte aller derzeitigen Jobs, behaupte ich einfach mal, könnte man einfach so streichen ohne daß es großartig auffallen würde & genau das wird auch passieren.
Der technische Fortschritt wird immer mehr Arbeitsplätze überflüssig machen & in absehbarer Zeit wird es für den Durchschnittsdödel kaum noch eine sinnvolle berufliche Tätigkeit geben - abgesehen davon, sich um Behinderte, Alte, Kranke und sowas zu kümmern.

Behinderte, Alte und Kranke sind die Goldminen der Zukunft." - das habe ich hier vor ein paar Wochen geschrieben. Und dann:

"
Es sei denn, der technische Fortschritt würde nicht ausreichen, um diese durch & durch verrottete, kranke, kaputte Gesellschaft, die zur Hälfte aus geistig und/oder körperlich Behinderten besteht & zur anderen Hälfte aus Schwachköpfen, weiterhin am Laufen zu halten und mit Fressen, Fernsehern &  Medikamenten zu versorgen.
Dann würde "selbstbestimmtes Leben" eine komplett neue Bedeutung erhalten.
"

Wie sehr ich mir wünsche, das noch erleben zu dürfen.


Ich möchte zu gerne sehen wie dieses Gesocks da draußen mit größeren Problemen klarkommen muß als daß der Burger King schon um 23 Uhr dicht macht.


"Unsere Autorin war spätabends auf der Geest unterwegs, auf der Suche nach einer Nahrungsquelle. Doch der Burger King am Autohof bei Busdorf hatte leider schon geschlossen.

Es ist 23.30 Uhr in Hollingstedt. Das plattdeutsche Theaterstück ist gerade vorbei, die Gastwirtschaft „Zur Doppeleiche“ hat nur noch Platz, um die Pommes im Stehen zu essen. Was jetzt? Um diese Zeit auf dem Land noch etwas zu essen zu bekommen, ist ja bekanntlich keine leichte Aufgabe. Eine kurze Recherche auf Google Maps macht schnell deutlich: In der Nähe gibts nichts mehr.

Doch der Magen knurrt gewaltig. Und da ist man ja bekanntlich nicht so wählerisch. Ein Burger von irgendeiner Fast-Food-Kette tut es auch. Die haben ja in der Regel noch etwas länger geöffnet. Die nächstgelegene Filiale ist am Autohof bei Busdorf.

Das sollte doch klappen, dachte ich leichtsinnig – und hätte nicht falscher liegen können. Denn Google Maps verrät: Burger King schließt schon um 23 Uhr. Wie kann das sein, frage ich mich. Ein Restaurant am Autohof, von denen wir ja an der A7 im Norden nicht so viele haben, schließt seine Filiale noch vor Mitternacht, und das an einem Samstag?

Zum Glück kann der Kollege McDonalds an der Schleidörfer Straße in Schleswig aushelfen. Der hat nämlich am Samstag sogar bis 3 Uhr morgens laut Google Maps auf, am Laden ist sogar 4 Uhr angegeben – obwohl er nicht mal direkt an der Bundesstraße liegt.

In unserer täglichen Kolumne „Guten Morgen, Schleiregion!“ widmen sich unsere Reporterinnen und Reportern kleinen und größeren Randgeschichten aus dem Alltag." (sh:z)





Mittwoch, 7. Februar 2024

Deus ex machina

Verfasser: ChatGPT
Prompt: "bitte schreib mir einen blogartikel über die unmöglichkeit, als mensch einen freien willen zu haben"
Bilder: Bing Image Creator
Prompt: "die unmöglichkeit, als mensch einen freien willen zu haben"


Titel: Die Illusion des freien Willens: Eine philosophische Betrachtung

"In der Welt der Philosophie und Neurowissenschaften gibt es ein Thema, das seit Jahrhunderten debattiert wird: die Existenz des freien Willens. Viele Menschen nehmen an, dass wir als Individuen die Freiheit haben, unsere Entscheidungen unabhängig zu treffen, aber einige Denker argumentieren vehement dagegen. Diese Debatte um den freien Willen ist komplex und tiefgreifend, und es gibt gute Gründe anzunehmen, dass der freie Wille eine Illusion sein könnte.

Um diese Idee zu verstehen, müssen wir zunächst den Begriff "freier Wille" definieren. Im Allgemeinen bezieht sich der freie Wille auf die Fähigkeit eines Individuums, unabhängig von äußeren Einflüssen Entscheidungen zu treffen. Mit anderen Worten, wir haben die Macht, zwischen verschiedenen Handlungsoptionen zu wählen, und diese Wahl ist nicht vorherbestimmt.


Ein Grund, warum einige Philosophen die Existenz des freien Willens anzweifeln, liegt in der Vorstellung von Determinismus. Determinismus besagt, dass alle Ereignisse durch vorherige Ursachen vorherbestimmt sind. Nach dieser Sichtweise wäre unser Verhalten das Ergebnis einer Kette von Ursachen und Wirkungen, die weit über unsere Kontrolle hinausgehen. Selbst unsere vermeintlich freien Entscheidungen könnten letztendlich das Ergebnis von vorherigen Bedingungen sein, über die wir keine Kontrolle haben.

Neurowissenschaftliche Erkenntnisse haben ebenfalls dazu beigetragen, die Idee des freien Willens in Frage zu stellen. Studien im Bereich der Neurobiologie haben gezeigt, dass unser Gehirn Entscheidungen trifft, noch bevor wir uns bewusst sind, sie zu treffen. Dies legt nahe, dass unsere vermeintliche Entscheidungsfreiheit eine Illusion sein könnte und dass unsere Handlungen eher das Ergebnis neuronaler Prozesse sind, die wir nicht direkt kontrollieren.

Ein weiteres Argument gegen den freien Willen bezieht sich auf die Idee der Umwelt- und genetischen Determinanten. Unsere Umwelt, unsere Erziehung, unsere Gene und andere Faktoren formen maßgeblich unsere Persönlichkeit und unser Verhalten. Wenn diese Faktoren uns weitgehend determinieren, könnte es fraglich sein, ob wir wirklich frei sind, unsere Handlungen zu wählen.


Trotz dieser Argumente gibt es immer noch Menschen, die fest an die Existenz des freien Willens glauben. Sie argumentieren, dass unsere subjektive Erfahrung der Entscheidungsfreiheit ausreichend ist, um ihre Existenz zu rechtfertigen. Darüber hinaus betonen sie die Bedeutung von Verantwortung und moralischer Rechenschaftspflicht, die eng mit dem Konzept des freien Willens verbunden sind.

Insgesamt bleibt die Frage nach dem freien Willen eine der faszinierendsten und umstrittensten Debatten in der Philosophie und Wissenschaft. Obwohl es gute Gründe gibt anzunehmen, dass der freie Wille eine Illusion sein könnte, ist die endgültige Antwort auf diese Frage noch offen. Letztendlich liegt es an jedem Einzelnen, sich mit diesen Ideen auseinanderzusetzen und seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen."

Der Deus ex machina [ˈdeːʊs ɛks ˈmakʰina] (lat. Gott aus einer/der [Theater-]Maschine) ist eine Lehnübersetzung aus dem Griechischen ἀπὸ μηχανῆς Θεός (apò mēchanḗs theós) und bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie.


Take what you need, give what you can, Teil 2 - Die Obdachlosigkeitsmaschine



Faszinierend ist nicht nur, wie schnell & perfekt ChatGPT diesen Text (siehe Teil 1) produziert, der ohne im Geringsten aufzufallen in jedem beliebigen deutschsprachigen Print- oder Online-Medium erscheinen könnte.
Der Text trifft exakt den richtigen Ton.
Sogar ein kleiner Schreibfehler ist eingebaut - in dem Satz "
In den Straßen dieser malerischen Stadt sind Obdachlose ein allgegenwärtiges, wenn auch oft übersehene, Phänomen." fehlt ein s, was wie ein charmanter Flüchtigkeitsfehler aussieht & den Text noch "echter" aussehen läßt.

Mindestens ebenso bemerkenswert ist, wie treffend & exakt ChatGPT das Problem beschreibt, die Gründe analysiert & Möglichkeiten zur Problemlösung anbietet.
Wollte man wirklich das Problem "Obdachlosigkeit" angehen, dann müßte man eigentlich nur genau das machen, was das Programm vorschlägt.
Offensichtlich ist daran aber zur Zeit niemand wirklich interessiert.

Nicht nur wird kein bezahlbarer Wohnraum in auch nur annähernd ausreichendem Umfang geschaffen, es werden obendrein auch noch ständig frische Obdachlose erzeugt und importiert.

Am selben Tag wie der erste Artikel erscheint dieser hier in dem selben Medium:

"Weil die Suche nach Wohnraum in Kappeln für Geflüchtete immer schwieriger wird, sucht die Verwaltung nach anderen Möglichkeiten.

Passenden Wohnraum für Menschen zu finden, die aus der Ukraine, aus Afghanistan, Syrien oder Russland nach Deutschland geflohen sind, ist bereits seit geraumer Zeit zu einer wachsenden Herausforderung geworden. Nicht nur, aber vor allem in Kappeln erschwert die ohnehin schwierige Lage auf dem Wohnungsmarkt die Situation erheblich.

Den Stadtvertretern präsentierte Bürgermeister Joachim S. jetzt aktuelle Zahlen und den Rat der Verwaltung, bei der Unterbringung künftig auf Container zu setzen.

Demnach waren in Kappeln im Dezember 2023 insgesamt 208 geflüchtete Menschen untergebracht. 49 davon haben sich eigenständig eine Unterbringung gesucht, 159 nutzen Wohnraum, den die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Darunter sind demnach auch Wohnungen, die eigens durch die Stadt angemietet worden seien. „Einige stehen befristet zur Verfügung, die Nutzung läuft 2024 aus“, sagte Stoll. Man führe derzeit Gespräche zur Verlängerung der Mietverträge." (sh:z)

Kappeln ist eine Kleinstadt mit knapp 9000 Einwohnern, da sind 208 geschenkte Menschen schon eine Hausnummer - 1 Flüchtilant auf 
45 Einwohner.
49 davon haben sich "eigenständig" eine Wohnung gesucht? Darüber wüßte ich gerne mehr, denn es GIBT hier schlicht & ergreifend keine günstigen Wohnungen auf dem freien Markt. Darüber habe ich mich schon vor ein paar Monaten hier ausgelassen - "...
nur muß man sich ganz realistisch klarmachen, daß das hier keineswegs bereits die schlechten Zeiten sind - das hier ist nur der Rest der guten Zeiten."

Also hat ein knappes Viertel dieser Menschengeschenke entweder gute Beziehungen oder genug Vermögen um sich eine Wohnung in gehobener Preisklasse leisten zu können.

Der Rest nutzt Wohnraum, den "die Stadt zur Verfügung gestellt" & "teilweise" selbst angemietet hat. Auch darüber würde ich gerne mehr erfahren. DARF die Stadt sowas eigentlich & wenn ja - warum?

Irgendwo hier im Blog habe ich auch schon mal erzählt, daß ich vor ein paar Jahren selbst ein halbes Jahr lang im ländlichen Raum händeringend eine Wohnung gesucht habe & erfolglos war, während einem Bekannten von mir, der Landwirt ist, für seine polnischen Saisonarbeiter von der Gemeinde eine Wohnung vermietet wurde, welche die Gemeinde selbst angemietet hatte, und zwar um da "geflüchtete Menschen" unterzubringen.
Ich wollte AUF KEINEN FALL wieder in der Stadt wohnen, aber wenn ich nicht durch Beziehungen & eher zufällig auf den letzten Drücker eine Wohnung mitten in der verfickten Altstadt bekommen hätte, wäre ich selbst obdachlos geworden.

Weiter im Text:
"Nach seinen Worten ist davon auszugehen, dass Kappeln auch künftig mit steigenden Flüchtlingszahlen zurechtkommen und mehr Menschen aufnehmen muss. Es sei daher erforderlich, kurzfristig neuen Wohnraum bereitzustellen...
„Unsere Empfehlung geht in Richtung Wohncontainer“, sagte der Bürgermeister. „Wir sehen hierzu keine Alternative.“ Er kündigte der Stadtvertretung an, absehbar eine entsprechende Beschlussvorlage mit diesem Ziel vorzulegen."

Mit anderen Worten: Auch der Bürgermeister weiß, daß es keinen verfügbaren Wohnraum mehr gibt - also muß der neu errichtet werden.

Im letzten Absatz des Artikels dann das hier:
"Abgesehen von den grundsätzlichen Herausforderungen, ausreichend Wohnraum bieten zu können, würden aus den Mietwohnungen zuletzt vermehrt Schadensmeldungen eintreffen, so Stoll weiter. „Das sind erhebliche Kosten, die wir nicht oder nur teils an die Klienten weiterleiten können“, sagte der Bürgermeister. Es plädierte daher für eine finanzielle Rücklage und für mehr Ressourcen, um die Wohnungen stärker kontrollieren zu können."

Ach guck mal an, wer hätte das gedacht? Nur Nazis hätten sowas gedacht & jetzt steht es doch tatsächlich schwarz auf weiß in der Zeitung. "... Kosten, die wir nicht oder nur teils an die Klienten weiterleiten können..." What? Was heißt das? Welche Klienten? Meint er damit "Bei den Flüchtlingen ist eh nix zu holen"?
Und die Schäden bezahlt die Stadt, oder bleibt der Vermieter darauf hängen?
Auch da hätte man gerne mehr gewußt.
"Es plädierte daher für eine finanzielle Rücklage..."
Ja, wie wäre es denn mit einem Solidaritätszuschlag, den alle Bürger bezahlen, damit die armen Vermieter entschädigt werden?

"... und für mehr Ressourcen, um die Wohnungen stärker kontrollieren zu können."
Wow, das wird ja immer geiler. Macht dann der Sicherheitsdienst regelmäßig Wohnungsbesuche um zu gucken ob noch alles heil ist? War da nicht was mit "Unverletzlichkeit der Wohnung", Grundgesetz Artikel 13 und so'n Scheiß?
Ach so, da gibt es ja Punkt (7): "Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere zur Behebung der Raumnot, zur Bekämpfung von Seuchengefahr oder zum Schutze gefährdeter Jugendlicher vorgenommen werden."
Da wird sich schon irgendwas finden, um sowas zu rechtfertigen. "... insbesondere zur Behebung der Raumnot..."?! Na, Mahlzeit.

Davon mal abgesehen, was machen jetzt eigentlich die bisher noch nicht geflüchteten Menschen, die aus irgendeinem Grund ihre Wohnung verlieren?
Dazu habe ich hier neulich schon was geschrieben:
"
Wir haben hier immer mehr und immer neue Leute die eine Wohnung brauchen, aber die Wohnungen sind eigentlich alle besetzt. Neue Wohnung werden nicht in nennenswerter Menge gebaut. Zwangsenteignung & Zwangsunterbringung kriegen wir noch nicht durch.
Also machen wir einfach immer mehr von den Pennern am unteren Ende der Fahnenstange zu Obdachlosen, indem die einfach keine bezahlbare neue Bude mehr finden, wenn sie aus der alten rausfliegen weil sie die Miet- und Nebenkosten nicht mehr bezahlen können.
Diese "Obdachlosen", sofern sie nicht tatsächlich im Freien leben wollen, werden dann in Behelfsunterkünften zwischengelagert, bis man irgendwo ein Tiny House oder eine Einraumwohnung in einem der neuen Megablöcke für sie gefunden hat.
"

Schuld an der Misere sind natürlich weder die Flüchtlinge, noch die Städte & Gemeinden oder die Landesregierung und schon garnicht die Bundesregierung oder die EU. Ja noch nicht mal der Putin oder die AfD!
Schuld ist, äh.... *hust* ... *papierraschel* ... die Inflation! Ja, daran liegt es.

"Viele Wohnungslose im Kreis Schleswig-Flensburg – Tendenz steigend...
Offenbar trägt die Inflation dazu bei, dass viele Menschen ihre Miete nicht mehr zahlen können." (sh:z vom 13.9.23)

"Die Wohnungslosenhilfe vermeldet in diesem Jahr erneut einen Höchststand. „Bis zum 30. Juni 2023 haben sich 148 Menschen neu zur Beratung gemeldet“, sagt Mitarbeiterin Sylvia W.. Damit stehen insgesamt 1653 für den Kreis Schleswig-Flensburg in der Kartei des Diakonischen Werkes.

148 Neue – „das sind viele. Wir stellen einen stetigen Anstieg der Zahlen fest“, sagt W. weiter. Ihre Kollegin in der Wohnungslosenhilfe, Susanne S., stimmt zu: „Es ist beängstigend, der bezahlbare Wohnraum, hier in Schleswig und im ganzen Kreis, wird immer knapper.“"
Ach tatsächlich?!

Woran KÖNNTE das nur liegen?!
Vielleicht daran, daß die Städte & Gemeinden jede freigewordene Pissrinne anmieten um darin "geflüchtete Menschen" unterbringen zu können oder halt irgendwen der grad 'ne Bleibe braucht und connections hat? Nee, daran kann's nicht liegen - es ist wohl auch hier die Inflation.

"Wohnungslosigkeit sei heutzutage kein Randphänomen mehr, erklärt sie. Es könne fast jeden in jedem Lebensabschnitt treffen. Eine Eigenbedarfskündigung, Trennung, Krankheit und andere Lebenskrisen: „Oder eine Depression – die neue Volkskrankheit – kann zum unerwarteten Wohnungsverlust führen“, so W.."

Sei froh, solange Du noch eine Tür hinter Dir abschließen kannst, verfickte Kartoffel, & denk immer dran: DICH kriegen wir auch noch!


Teil 3 - „Menschen wie Du und ich.“


 

 

 

Dienstag, 6. Februar 2024

Take what you need, give what you can, Teil 1 - Wall of kindness


"Obdachlose in Schleswig: Gibt es genügend Unterkünfte für die Nacht?"
So lautet die bange Frage in der Überschrift des tagesaktuellen Artikels in einer laaangen Reihe von in letzter Zeit beinahe täglichen Artikeln zum Thema "Obdachlose" in der lokalen Lückenpresse.

Die Antwort auf diese Frage kann nur heißen "Nein, natürlich nicht", denn gäbe es genug davon so würde es diesen Artikel nicht geben.

"Gleich zwei Anträge von Susanne M. vom Bündnis für Bürger wurden in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses behandelt. Der Tenor ist klar: Hilfe für Obdachlose kann es in Schleswig offenbar nicht genug geben." (sh:z)

Diese Frau M. - ob es sich bei ihr wohl eine übergewichtige, 
mit einem auffallend massiven Hals ausgestattete, vom Leben verwüstete Dame in oder jenseits der Menopause handelt?
Ich habe nur dieses eine Bild gefunden, ebenfalls in einem Artikel des sh:z -

Bingo!

Woher kommt eigentlich diese Besessenheit bezüglich des Themas Obdach- bzw Wohnungslosigkeit?

"Zwei Unterkünfte für Obdachlose gibt es derzeit in Schleswig...
Trotz der Übernachtungsmöglichkeiten gibt es von Teilen der Schleswiger Politik aber offenbar den Wunsch, noch mehr für Obdachlose zu tun. So reichte Susanne M. vom Bündnis für Bürger (BfB) in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses gleich zwei Anträge ein, um die Lage der Wohnungslosen zu verbessern. „Allein an der Brücke am Oberlandesgericht sehe ich immer wieder Menschen, die dort in Zelten die Nacht verbringen. Gerade im Winter kann man das nur schwer mit ansehen“, sagte M."

Dann soll sie doch woanders hingucken. Oder diese Menschen da aus den Zelten in ihre eigene warme Stube einladen um sich dort um sie zu kümmern.
Ha ha. Nein.
Diese Leute sehen das so: "ICH kann das Elend nicht mehr mitansehen, also lasst uns mal darüber reden was IHR machen könnt damit ICH mich besser fühle!"
Oder, um Andrew Anglin zu zitieren:
"Ernsthaft, diese Leute sagen:
Ich werde absolut nichts tun, was tatsächlich irgendein Problem lösen würde, aber stattdessen werde ich Dir einen Vortrag darüber halten, warum Du keinen Spaß haben solltest."
(Seriously, these people are like “I’m not going to do anything that would actually solve any problem, but instead, I’m just going to lecture you as to why you shouldn’t have any fun.”)


(Bing Image Creator: "die wand der güte")

Wie stellt sich Frau M. denn dieses "noch mehr für Obdachlose tun" eigentlich vor?
"Sie stellte daher „Die Wand der Güte“ vor, so wie es sie in Stockholm, aber auch zum Beispiel in Celle gibt. Das Konzept: An einem Ort in der Stadt können Spendenwillige gut erhaltene Jacken aufhängen und Schuhe abstellen. Bedürftige und Menschen, die sich den Kauf der Kleidungsstücke nicht leisten können, können sich dort bedienen.

„Unserer Ansicht nach, bedarf die Stadt Schleswig auch so ein Angebot“, stellte Mehl im Namen des BfB vor. Die zurückliegenden, teilweise plötzlichen Kälteeinbruche dieses Winters hätten gezeigt, wie dringend Menschen, nicht nur Obdachlose, warme Kleidung benötigen."

Ach sooo - die will diese Obdachlosen garnicht aus ihren Zelten rausholen lassen um sie warm & trocken unterbringen zu lassen. Sie möche, daß "Spendenwillige" (also Privatleute) diesen Obdachlosen warme Anziehsachen schenken, damit letztere nicht mehr so frieren.

„Unserer Ansicht nach, bedarf die Stadt Schleswig auch so ein Angebot“ - Was ist denn das, um Himmels Willen, für ein Satz?! Hat diese Frau mit dem massiven Hals den etwa so geschrieben? Oder hat sie den gesagt & die Artikelverfasserin bzw ChatGPT hat den in dieser Form aufgeschrieben?

(Bing Image Creator: "chatgpt verfasst einen artikel")

À propos ChatGPT - ich habe die KI grad eben damit gefüttert: "schreibe mir einen artikel über das obdachlosen problem in der stadt schleswig" & das hier kam nach ein paar Sekunden heraus:

"Das Obdachlosenproblem in der Stadt Schleswig: Eine drängende soziale Herausforderung

Die Stadt Schleswig, gelegen im Norden Deutschlands, ist nicht nur für ihre reiche Geschichte und ihre kulturelle Vielfalt bekannt, sondern steht auch vor einer drängenden sozialen Herausforderung: dem Obdachlosenproblem. In den Straßen dieser malerischen Stadt sind Obdachlose ein allgegenwärtiges, wenn auch oft übersehene, Phänomen. Ihre Anwesenheit wirft wichtige Fragen zur sozialen Gerechtigkeit, zur Wohnungsnot und zum Umgang mit den Bedürfnissen der Schwächsten in der Gesellschaft auf.

Die Realität der Obdachlosigkeit -

Obwohl Schleswig eine vergleichsweise kleine Stadt ist, ist die Zahl der obdachlosen Menschen alarmierend hoch. Viele von ihnen leben auf der Straße, in Parks, unter Brücken oder in Notunterkünften. Ihre Lebensumstände sind oft geprägt von Armut, sozialer Isolation und mangelndem Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Gesundheitsversorgung und Bildung.

Ursachen der Obdachlosigkeit -

Die Gründe für Obdachlosigkeit sind vielfältig und komplex. Einkommensungleichheit, Arbeitslosigkeit, psychische Erkrankungen, Drogenmissbrauch, familiäre Konflikte und Wohnungsnot sind nur einige der Faktoren, die Menschen in die Obdachlosigkeit treiben können. In Schleswig, wie auch in vielen anderen Städten, verschärfen steigende Mieten und ein Mangel an bezahlbarem Wohnraum die Situation zusätzlich.

Herausforderungen und Lösungsansätze -

Die Bekämpfung des Obdachlosenproblems erfordert ein koordiniertes Vorgehen auf verschiedenen Ebenen. Auf der politischen Ebene sind Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, zur Verbesserung des Zugangs zu Sozialleistungen und zur Stärkung der psychosozialen Unterstützung entscheidend. Lokale Regierungen und gemeinnützige Organisationen müssen zusammenarbeiten, um bedarfsgerechte Unterkünfte und Programme anzubieten, die obdachlosen Menschen helfen, wieder auf die Beine zu kommen.

Darüber hinaus ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit von großer Bedeutung. Stigmatisierung und Vorurteile gegenüber Obdachlosen müssen abgebaut werden, um Mitgefühl und Solidarität in der Gesellschaft zu fördern. Freiwilligenarbeit, Spendenaktionen und Bildungsinitiativen können dazu beitragen, das Bewusstsein für die Ursachen und Folgen der Obdachlosigkeit zu schärfen und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger zu mobilisieren.

Schlussfolgerung -

Das Obdachlosenproblem in der Stadt Schleswig ist ein drängendes soziales Thema, das eine gemeinsame Anstrengung erfordert, um wirksame Lösungen zu finden. Indem wir die Ursachen der Obdachlosigkeit angehen, den Zugang zu Wohnraum und sozialen Dienstleistungen verbessern und das Bewusstsein in der Öffentlichkeit schärfen, können wir dazu beitragen, das Leid der Betroffenen zu lindern und eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen. Es liegt an uns allen, gemeinsam für eine Zukunft einzutreten, in der niemand mehr gezwungen ist, auf der Straße zu leben."

Es ist faszinierend.


Teil 2 - "Die Obdachlosigkeitsmaschine"

 

 

 

Sonntag, 4. Februar 2024

Green Care

Heda, Bauersmann!

Wenn das, was Scholle & Vieh hergeben, nach der Steuer nicht mehr ausreicht um Deine Familie zu ernähren - dann mach doch einfach mit bei unserer supertollen 'sozialen Landwirtschaft'!
Kennst Du nicht?
Erklär ich Dir!

"Soziale Landwirtschaft bietet für manche Höfe im Norden eine Einkommensalternative. Zum Beispiel auf dem Hof X bei Sörup. Regelmäßig kommen Menschen mit Beeinträchtigungen hierher, um Landwirtschaft zu erleben. Beratung für die Entwicklung solcher Projekte gibt es bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein." (sh:z)

Menschen mit Be·ein·träch·ti·gung·en?
Das sind in diesem Falle die hier:


Bildunterschrift: "Seit 2022 kommt alle zwei Wochen eine Gruppe von Menschen mit Suchterkrankungen von Haus Ulsnis an der Schlei aufs Land nach Sörup."
Ähem... "Suchterkrankungen"? Wenn ich mir das Bild ansehe dann scheinen mir diese Leutchen neben eventuellen
Substanzabhängigkeiten noch ganz andere, grundlegende & massive Probleme sowohl physischer als auch psychischer Natur zu haben.

"Die Gruppe aus Haus Ulsnis kommt gerne hierher aufs Land. Beim gemeinsamen Kaffee im Anschluss an den Stallbesuch nennen alle unterschiedliche Gründe, warum es ihnen gut tut. Die Arbeit in der Gruppe, die Ruhe, die die Tiere vermitteln und einfach an dem Tag ein Ziel zu haben sind nur drei Dinge die im Gespräch fallen."

Hoffentlich tut das den Tieren ebenso gut.

 
"Die Begriffe sind nicht fest definiert, so Maria N. von der Landwirtschaftskammer. Sie nutzt jedoch lieber den Begriff „Green Care“, da dieser explizit Angebote an Menschen mit Beeinträchtigungen meint. Unter den Begriff Soziale Landwirtschaft fällt in manchen Bundesländern auch Bauernhoferlebnis-Pädagogik, zum Beispiel für Kinder.

Innerhalb eines EU Projektes sind die Aktivitäten der Landwirtschaftskammer SH für die Förderung von „Green Care“ noch einmal intensiver geworden. Bis Ende Februar läuft eine Online-Umfrage, welche das bestehende Angebot und den Unterstützungs-Bedarf im Norden für „Angebote Sozialer Landwirtschaft in Schleswig-Holstein“ ermittelt."

Ha ha, ja genau. Erstmal treiben wir die Landwirte bis kurz vor den Bankrott & dann bieten wir ihnen an, ihre Höfe in Streichelzoos für Behinderte und Junkies zu verwandeln um über die Runden zu kommen.

„Die Angebotsmöglichkeiten der Sozialen Landwirtschaft sind vielseitig und erstrecken sich über stundenweise Betreuungsangebote, Tagespflege- und Wohnangebote bis hin zu der Möglichkeit, jungen Menschen mit Beeinträchtigungen einen Beschäftigungsplatz anzubieten.“

Ja klar, vielleicht kann man den einen oder anderen Schwer-in-Ordnung-Patienten auf diese Weise sogar noch aus der stationären Pflege loswerden, indem man ihn dem Bauern aufs Auge drückt - für Gehalt und Unterkunft kommt na klar der Steuerzahler auf.

"Bislang ist Soziale Landwirtschaft noch eine kleine Nische. Maria N. betreut derzeit 15 Höfe, die ein neues Angebot in der Sozialen Landwirtschaft planen oder das Angebot ausweiten wollen. Auch Claudia L. wünscht sich, noch mehr Gruppen auf ihrem Hof begrüßen zu können. Und für die Zukunft, dass die Familie irgendwann ganz von der Landwirtschaft leben kann."

Bis die Familie von dem Streichelzoo leben kann, meint sie.

Man kann sich das alles nicht mehr ausdenken.




Donnerstag, 1. Februar 2024

Flurbereinigung


"In Obdachlosenunterkunft -
Sie wog nur noch 35 Kilo: 93-Jährige auf Sylt fast verhungert"
(sh:z)

Was zum Geier ist da eigentlich los auf dieser scheiß Insel?

Von Sylt hört man eigentlich kaum noch etwas anderes als "Hurr Obdachlose!", "Durr Flüchtlinge!",  "Punker-Lager!", "Klimakleber!", "Krise!", "Keine Wohnungen!" & "Kein Geld!".

"Parallel zu den seit den 1950er Jahren stark ansteigenden Touristenzahlen gingen andere Wirtschaftszweige erheblich zurück. Die Wirtschaft der Insel ist nahezu vollständig unmittelbar oder mittelbar vom Tourismus abhängig. Somit sind sowohl Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen als auch das Handwerk auf die Bedürfnisse der Gäste und Vermieter zugeschnitten." (Sylt)

Inwiefern sind denn eigentlich diese ständigen Probleme mit wenig bis garnicht solventen Randgruppen "
auf die Bedürfnisse der Gäste und Vermieter zugeschnitten"?
Für eine Insel, die ausschließlich vom Touristen-Nepp lebt, scheint es mir eher kontraproduktiv und suboptimal zu sein, wenn es so aussieht als würde der Laden von Barbaren, Zombies & Monstern gestürmt werden.


Aber was weiß ich schon...

"Es klingt unfassbar: Eine 93 Jahre alte, bettlägerige Bewohnerin der Obdachlosenunterkunft in Westerland auf Sylt soll vor Kurzem beinahe den Hungertod gestorben sein. Völlig vernachlässigt und sich selbst überlassen soll die kranke Seniorin am Ende nur noch 35 Kilo gewogen haben, ehe externe Helfer auf sie aufmerksam wurden und in eine Pflegeeinrichtung bringen ließen."


Wieso liegt da eigentlich eine offensichtlich hilflose 93jährige Frau in einem Obdachlosenheim auf Sylt herum? Wer ist dafür verantwortlich? Fragen!

"Zuständig für die Obdachlosenunterkunft und ihre Bewohner am Sjipwai 51 ist der Fachbereich Ordnung und Soziales der Gemeinde Sylt. Gegen die Behörde werden nun scharfe Vorwürfe laut. Wie konnte es so weit kommen? Dazu konfrontierte shz.de die Verwaltung am Mittwoch in einer umfassenden Presseanfrage."

Unsere unermüdlichen, härtestens investigativierenden Investigativ-Schornalysten stellen den Verantwortlichen gnadenlos bohrende Fragen!

 
"Am Donnerstag antwortete die Behörde lediglich mit einem wenig aussagekräftigen Zweizeiler: „Die Gemeinde Sylt ist mit allen Beteiligten im Gespräch und bittet um Verständnis, dass wir datenschutzrechtlich bei dieser Frage nicht mit einer entsprechenden Auskunft weiterhelfen können.“"

Die Verantwortlichen kontern mit einem müden "Fickt Euch"!

"Am Donnerstag hat sich shz.de auf der Suche nach Antworten auf den Weg zur Obdachlosenunterkunft im Sjipwai in Westerland gemacht. Vor Ort erinnert nichts an das Drama, das sich dort vor Kurzem abgespielt haben soll. Am Eingang jedoch ist ein großes Schild angebracht: Darauf ist zu lesen, dass aus Gründen des Datenschutzes Aufnahmen auf dem Gelände streng untersagt sind. Die Gemeinde Sylt verweist für weitere Fragen an Herrn Jan K., „unser Mitarbeiter der Obdachlosenhilfe“. Dieser sei montags bis freitags von 10 bis 11 Uhr zu erreichen.

Doch Antworten in dieser Angelegenheit erteilt lediglich das Presse-Team der Gemeinde Sylt. Das hat auch die neue Leiterin des zuständigen Fachbereiches Ordnung und Soziales, Christina B., zum Ausdruck gebracht, die im Dezember die Leitung von Gabriele G. übernommen hatte, die inzwischen in den Ruhestand getreten ist. In einem kurzen Telefonat mit shz.de sagte Frau B. am Mittwoch, sie könne in der Angelegenheit keine Angaben machen, „alle Anfragen laufen ausschließlich über die Pressestelle“."


Hart ist der Zahn der Bisamratte, doch härter ist so ein Leben als investigativer Reporter & Faktenchecker. Um sich weiter bis zur Pressestelle vorzukämpfen, fehlte dann wohl auch die Kraft.

"Doch wer ist die Dame, die kürzlich in der Obdachlosenunterkunft fast verhungert sein soll? Und wodurch blieb ihr keine andere Möglichkeit als die Obdachlosenunterkunft?"
Niemand weiß Genaues... doch, Dörte L. weiß etwas, die "Vorsitzende der Sylter Tafel":

"So soll die alte Dame..., damals 75 Jahre alt, das erste Mal zur Tafel auf Sylt gekommen sein. Die Seniorin erzählte, dass sie obdachlos sei und in der Unterkunft am Sjipwai 51 in Westerland lebe. In den folgenden Jahren verschlechterte sich ihr gesundheitlicher Zustand und ab 2018 war sie dann, so Tafel-Chefin L., auf einen Rollator angewiesen. Die Strecke bis zur Tafel war ab diesem Zeitpunkt zu weit für sie und nicht mehr zu schaffen. Von da an belieferten externe Helfer der Tafel die Dame in der Unterkunft. Mehrmals die Woche kam die alte Frau so an Lebensmittel, warme Speisen und Getränke."

Man muß sich zwischendurch immer wieder klar machen, daß sich diese Geschichte auf SYLT abspielt, der angeblichen "Insel der Reichen & Schönen", wo Champagner, Kaviar & Sperma in Strömen fließen und wo sich eigentlich ein Jeder dumm & dusselig an den dämlichen Touristen verdient.


"Im Oktober vergangenen Jahres jedoch, so die Tafel-Chefin weiter, erlitt Frau A. einen Beckenbruch. Sie musste ins Krankenhaus und wurde anschließend nach Husum in die Geriatrie (Altersmedizin) gebracht. Einen Monat später kehrte die Frau in die Obdachlosenunterkunft zurück. Dörte L. erfuhr davon, suchte die Dame auf und fand sie in einem erbärmlichen Zustand vor. Zu diesem Zeitpunkt soll die Frau nur noch 35 Kilo gewogen haben: ein lebensgefährliches Untergewicht. Ein Arzt organisierte schließlich einen Platz in einem Pflegeheim für die Frau - die Rettung."

Die Rettung? Die Rettung wovor? Kriegt sie ihr Leben jetzt wieder auf die Reihe, bekommt sie eine Wohnung, einen von diesen kleinen Behinderten-Aufsitz-Rasenmähern um damit im EDEKA herumzugondeln, einen Boyfriend & ihren eigenen Platz an der Tafel, wo die anderen Touristen-Nepper sitzen und sich vollschlauchen?
Wohl eher nicht.
Da sind schon alle Plätze vergeben & wenn einer frei wird stehen schon 100 Anwärter bereit.
Wo geht denn eigentlich die ganze Kohle hin die da fleißig abgeräumt wird - zahlt da vielleicht keiner Steuern? Diese drecks Insel muß doch vor Geld aus allen Nähten platzen, sollte man meinen.

Die Realität scheint allerdings anders auszusehen:
"„Nicht länger zusehen, wie auf Sylt alles verkommt und nichts vorangeht...
Jedem ist klar geworden, dass sich etwas ändern muss. Schon wieder gehen wir ohne Haushalte in das neue Jahr, die Verwaltung scheint ihren Aufgaben längst nicht mehr gewachsen und der Unmut vor allem auch der Amtsgemeinden ist absolut nachvollziehbar“, so der SU-Vorsitzende Karl Max H..“" (sh:z)

"Sylter Dehoga für Verwaltungsreform: „So kann es nicht bleiben.“...
Sylt brauche eine gemeinsame starke Verwaltung, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern – unter anderem das Problem der fehlenden Haushalte oder die Planung eines insularen Radewegenetzes." (sh:z)

"„Wichtige Maßnahmen und Investitionen in Straßenbau, Schulinfrastruktur, Wohnungsbau, Innenstadt und vieles mehr stecken für Monate fest. Wir haben absoluten Stillstand, den wir uns beim besten Willen nicht leisten können.“ Und das seit drei Jahren. Seit 2021 hat Sylt − bis auf wenige Monate Ende 2023 − keinen Haushalt!" (sh:z)

 
Höchste Zeit für einen runden Tisch. Da darf es keine Denkverbote & keine roten Linien geben... Naja, es sei denn, jemand dächte an sowas wie Steuererhöhungen oder Bekämpfung von Steuerhinterziehung oder irgendetwas anderes, das die braven Sylter Bürger und Bürgerinnen Geld kosten könnte.

Wo sind denn eigentlich diese berühmten "Reichen & Schönen", wenn es um "ihr" Sylt geht, auf dem offensichtlich alles vor die Hunde geht - gucken die da einfach nur zu?
Ich denke mal eher, daß die sich schon längst angeekelt von diesem Kackloch abgewendet haben.
Und ich denke, daß die wirklichen Reichen und garnicht so Schönen seit einiger Zeit dabei sind, solche Gefilde wie eben Sylt schon mal als Claims für die nahe Zukunft abzustecken, wenn es dem gemeinen Pöbel endlich an den Kragen geht.
Laut E. Hemingway geht der Bankrott auf zwei Arten vor sich, erst allmählich, dann plötzlich - und mir scheint es so als würde sich die langsame Phase zügig dem Ende nähern.

Eben gibt es im Supermarkt noch 99 verschiedene Sorten von Hundefutter & dann plötzlich garnichts mehr.

Die Insel Sylt könnte man ziemlich leicht mit ein paar Raketen-Batterien, Geschützstellungen & Dronengeschwadern in eine Festung verwandeln, auf deren knapp 100 km² es sich trefflich aushalten läßt während der Mob auf dem Festland sich gegenseitig zu Tode prügelt & verzehrt.

War da nicht in letzten Jahr diese eigenartige Feuersbrunst auf Maui/Hawaii, von der man längst nichts mehr hört? Doch, da war was -
"Offizielle Stellen gaben an, dass die Sirenen des Zivilschutzes während des Feuers nicht aktiviert wurden, obwohl Hawaii über das weltweit größte integrierte Sirenenwarnsystem für den Außenbereich verfügt, mit über 80 Sirenen allein auf Maui, die im Falle von Naturkatastrophen eingesetzt werden sollen. Mehrere Anwohner berichteten später gegenüber Journalisten, dass sie keine Warnung erhalten hatten und nicht wussten, was geschah, bis sie Rauch oder Flammen sahen."

Und dieser Gaza-Streifen, der von den glorreichen Streitkräften des Auserwählten Volkes zur Zeit in einen Parkplatz verwandelt wird - warum sollte da eigentlich eine Bande von palästinensischen Schmutzfüßen mit Blick auf das Mittelmeer bei bestem Klima wohnen dürfen?
"In Gaza sind die Sommer lang, warm, schwül, trocken und klar, und die Winter sind kühl und überwiegend klar. Im Verlauf des Jahres bewegt sich die Temperatur in der Regel zwischen 10 °C und 30 °C und liegt selten unter 7 °C oder über 32 °C." (weatherspark.com)

Da trifft es sich doch ganz gut, wenn die gesamte Infrastruktur pulverisiert & die nervigen Palis den Nachbarländern bzw Dummschland aufs Auge gedrückt werden damit sie dort den Leuten auf den Sack gehen können. Wenn sich der Pulverdampf verzogen hat werden da die Luxus-Buden in Gated Communities wie Pilze aus dem Boden wachsen.

Und die Ukraine, mit dem besten Ackerland der Welt & demnächst quasi bevölkerungsfrei -
"Das Land unterteilt sich in folgenden Nutzflächen: Wald 15,9 %, Landwirtschaft 53,9 %, Weide 10,7 %, Sonstige 19,5 %...

Neben den (Wald-)Karpaten bildet des Dnepr-Becken ein einmaliges ökologisch autarkes System. Das Becken ist biologisch mannigfaltig, beherbergt ein Netzwerk von ökologisch stabilen Gebieten und ist Träger verschiedener natürlicher Prozesse...

Das Prypjat-Becken, Polesien und die Auengebiete des Dnepr sind typische Beispiele für diese Ökosysteme. Die große Bedeutung der Auen des Prypjat werden deutlich in der Tatsache, dass sie aus einem nahezu ungestörtem System von Flüssen und Waldauen bestehen. Das Feuchtgebiet besteht aus den einzigen erhaltenen Auen, mit Wald und einer vegetativen Vielfalt und ist einzigartig mit seiner Teilen in Bezug auf seine geographische Stellung, seines Waldes, seines Unterholzes und der Pflanzenvielfalt."

"Das Dnepr-Becken ist bekannt für eines der bedeutendsten Auengebiete in Europa. Es beheimatet Bewohner verschiedener Vögel und Tiere und ist ein kraftvoller Schutz gegen Hochwasserereignisse und Wasserdurchdringungen. Es fungiert ebenso als Hauptkohlesenke. Teile des Beckens sind ebenfalls international bekannt, das sie unter den Schutz der Ramsar-Konvention fallen. Dieses schließt die Naturschutzgebiete im mittleren Prypjat, die Prypjat-Auen und das Dnepr-Delta ein.

Die biologische Vielfalt zeigt sich in über 90 Fischarten (60 von ihnen leben nur im Dnjepr) überschlagen 182 Vogelarten und über 2.500 Pflanzenarten..."


"Der größte Teil der Ukraine fällt in die gemäßigte warme Klimazone, die Krim weist subtropisch feuchtes Klima auf."

Junge... was man da alles bauen könnte. Weitläufige, futuristische Landsitze mit kilometerlangen Alleen als Zufahrt, mit Grundstücken so groß wie Bundesländer, mit eigenen Wäldern, Flüssen & Seen. Was man da alles jagen und fischen und fangen, was man da überhaupt für einen heißen Scheiß abziehen könnte.
ALLES was Du willst.
Dank modernster Technik & KI brauchst Du kaum noch welche von diesen beschissenen, unzuverlässigen, atmenden Angestellten, die viel zu leicht kaputtgehen. Überwachung und Sicherheit wird von Bots gewährleistet, die Nahrung wird von Bots angebaut, geerntet & zubereitet, das Putzen übernehmen die auch.
Menschliches Personal brauchst Du eigentlich nur noch um es zu ficken - falls Du auf sowas stehst.

Es gibt bestimmt eine ganze Menge von sehr angenehmen Orten auf diesem Planeten, die zur Zeit auf die eine oder andere Weise von dem Gesindel befreit werden, welches sich da jeweils festgesetzt hat, und es werden immer mehr dazu kommen.

Ich habe volles Verständnis für diese Maßnahmen - wenn ich selbst die Mittel dazu hätte, würde ich das auch machen. Allerdings würde ich dabei nicht so subtil vorgehen. Ich würde einfach alle kurz & schmerzlos killen und zu Dünger verarbeiten.

Genau so wird es früher oder später ohnehin kommen, und meines Erachtens wird auch genau aus diesem Grunde grad überall das Militär aufgerüstet, daß die Schwarte kracht.
Da geht es nicht um den scheiß Dritten Weltkrieg, den wirklich JEDER in den "alternativen Medien" im Moment für irgendwann nächsten Monat ankündigt, dieses Mal ganz bestimmt.
Wer auch immer hier wirklich den großen Plan hat, weiß ganz genau daß die Ressourcen zu Ende gehen & jetzt die letzte Gelegenheit ist, den alten Scheiß rauszufeuern und noch mal so richtig aus dem Vollen zu schöpfen. Das ganze geile neue Zeug, was jetzt produziert wird, werden die nicht in einem globalen militärischen Konflikt verbrennen.

Das wird dann gebraucht werden um die Milliarden Nervensägen umzunieten die an die Tür bollern und nach Essen & Benzin schreien.

"Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach." (bibel-online)