Montag, 15. November 2021

Stories from Normie World - little asshole

In the periphery of my circle of acquaintances there lives one of these more and more numerous self-employed rent slaves with his own transporter for gardening/moving/transporting etc. & at the same time, of course, he is a separated father.
Dude works, as it should be, 6-7 days a week, while his ex is having fun with her current shagger and forces the common son (4 or 5 years old) on him, when she has something better to do than taking care of the brood.

Like the other day, when he should do something in the house of a very successful local real estate agent. So he had to take his kid with him, who was not feeling very well that day, cough + increased temperature & so.
The brat had to puke at some point - the first time the lady of the house managed to get him out of the door, but as soon as he was back inside he vomited casually into the living room & when he was done with that, he said "Now I have to take a dump!" to then decorate the bathroom of the real estate agent thoroughly with spray poop, who afterwards expelled the rent slave along with his leaky offspring from the house.

This story, of course, is now circulating among the gardener's retiree clientele & was told to my contact in this suburban neighborhood full of native pre-boomer normalos by an 80+ neighbor lady, showing all the signs of horror.
I had a pretty good laugh about it.

It's like One is living in the middle of a gang of mostly friendly but mentally underdeveloped semi-monkeys.
Sometimes funny, but all the time peculiar, strange, bizarre, astonishing, weird, strange, odd, bizarre, alien, astonishing, quaint.



Sonntag, 14. November 2021

G´schichten aus der Normie-Welt - kleines Arschloch

In der Peripherie meines Bekanntenkreises befindet sich einer von diesen immer zahlreicher werdenden selbständigen Mietsklaven mit eigenem Transporter für Garten/Umzüge/Transporte usw, gleichzeitig ist er zeitgemäß natürlich auch getrennt lebender Vater.
Der arbeitet, wie es sich gehört, 6-7 Tage die Woche, während sich seine Ex mit ihrem neuen Stecher amüsiert und ihm immer dann den gemeinsamen Sohn (4 oder 5 Jahre alt) auf`s Auge drückt, wenn sie was Besseres vorhat als sich um die Brut zu kümmern.

So auch neulich, als er bei einem sehr erfolgreichen hiesigen Immobilienmakler irgendwas im Haus machen sollte. Also mußte er sein Blag zur Arbeit mitnehmen, dem es nicht besonders gut ging an dem Tag, Husten + erhöhte Temperatur & so.
Der Bengel mußte dann irgendwann kotzen - beim ersten Mal hat die Dame des Hauses es noch geschafft ihn vor die Tür zu bringen, aber kaum war er wieder drin hat er herzhaft in die Bude gereihert & als er damit fertig war, meinte er "Jetzt muß ich kacken!" um anschließend dem Makler auch noch gründlich das Badezimmer mit Dünnschiss zu dekorieren, welcher daraufhin den Mietsklaven mitsamt seinem undichten Nachwuchs des Hauses verwies.

Diese Geschichte macht jetzt natürlich unter der Rentner-Kundschaft des Gärtners die Runde & wurde meiner Kontaktperson in dieser Vorstadt-Siedlung voller einheimischer Prä-Boomer-Normies von einer Ü80-Nachbarin mit allen Zeichen des Entsetzens zugetragen.
Ich habe ganz gut darüber gelacht.

Es ist, als würde Einer mitten in einer Bande von meist freundlichen, aber geistig unterentwickelten Halbaffen leben.
Manchmal lustig, aber die ganze Zeit sehr
absonderlich, befremdlich, bizarr, eigenartig, eigentümlich, erstaunlich, kurios, merkwürdig, seltsam, skurril, sonderbar, verwunderlich, wunderlich.



Samstag, 13. November 2021

Simple

"Adieu world, for you seduce everyone; to the ambitious you promise honor, to the restless change, to the high-bearing grace from princes, to the careless offices, to the scrooges much treasure, to the gluttons and unchaste joy and lust, to the enemies revenge, to the thieves secrecy, to the young long life, and to the favorites you promise constant princely favor."

("I was hungry - investigation initiated.
Cologne woman had herself vaccinated 43 times against covid-19
with the help of blank vaccination cards in order to obtain fried sausages.")

"God bless you, world, for while one pursues you, time is consumed in oblivion, youth with running, walking and jumping over fence and stairs, over path and footbridge, over mountain and valley, through forest and wilderness, over lake and water, in rain and snow, in heat and cold, in wind and thunderstorm; manhood is consumed in cutting and melting ore, in hewing and cutting stone, in chopping and carpentry, in planting and building, in thoughts poetry and striving, in giving advice, in worrying and complaining, in buying and selling, in quarreling, struggling, warring, lying and cheating; old age is consumed in misery and wretchedness, the spirit becomes weak, the breath smelly, the face wrinkled, the length crooked, and the eyes become dark, the limbs tremble, the nose drips, the head becomes bald, the hearing decays, the odor disappears, the taste goes away, he sighs and groans, is lazy and weak, and has in summa nothing but toil and labor until death."


"Adieu world, for no man is content or satisfied with thee; if he be poor, he wants to have; if he be rich, he wants to count much; if he be despised, he wants to rise high; if he be injured, he wants to avenge himself; if he be in grace, he wants to command much; if he be in the bondage of vice, he wants only to be in good courage."


"God bless you, world, for I am displeased with your conversation; the life you give us is a miserable pilgrimage, an unstable, uncertain, hard, rough, fleeting and impure life, full of poverty and error, which is rather to be called a death than a life."

"Adieu o world, o vile poor world, o stinking miserable flesh."


"All these words I considered with care and constant thought, and so I became inclined to leave the world and become a hermit again."

(Grimmelshausen - Simplicissimus, Das XXIV. Kapitel)

Einfach

"Adieu Welt, denn du verführest jedermann; den Ehrgeizigen verheißest du Ehr, den Unruhigen Veränderung, den Hochtragenden Gnad bei Fürsten, den Nachlässigen Ämter, den Geizhälsen viel Schätze, den Fressern und Unkeuschen Freude und Wollust, den Feinden Rach, den Dieben Heimlichkeit, den Jungen langes Leben, und den Favoriten verheißest du beständige fürstliche Huld."

 
"Behüt dich Gott Welt, denn dieweil man dir nachgehet, verzehret man die Zeit in Vergessenheit, die Jugend mit Rennen, Laufen und Springen über Zaun und Stiege, über Weg und Steg, über Berg und Tal, durch Wald und Wildnis, über See und Wasser, in Regen und Schnee, in Hitz und Kält, in Wind und Ungewitter; die Mannheit wird verzehrt mit Erzschneiden und -schmelzen, mit Steinhauen und -schneiden, Hacken und Zimmern, Pflanzen und Bauen, in Gedanken Dichten und Trachten, in Ratschläge ordnen, Sorgen und Klagen, in Kaufen und Verkaufen, Zanken, Hadern, Kriegen, Lügen und Betrügen; das Alter verzehrt man in Jammer und Elend, der Geist wird schwach, der Atem schmeckend, das Angesicht runzlicht, die Länge krumm, und die Augen werden dunkel, die Glieder zittern, die Nase trieft, der Kopf wird kahl, das Gehör verfällt, der Geruch verliert sich, der Geschmack geht hinweg, er seufzet und ächzet, ist faul und schwach, und hat in Summa nichts als Mühe und Arbeit bis in Tod."


"Adieu Welt, denn niemand ist mit dir content oder zufrieden, ist er arm, so will er haben; ist er reich, so will er viel gelten; ist er veracht, so will er hoch steigen; ist er injuriert, so will er sich rächen; ist er in Gnaden, so will er viel gebieten; ist er lasterhaftig, so will er nur bei gutem Mut sein."


"Behüt dich Gott Welt, denn mich verdrießt deine Konversation; das Leben so du uns gibst, ist ein elende Pilgerfahrt, ein unbeständiges, ungwisses, hartes, rauhes, hinflüchtiges und unreines Leben, voll Armseligkeit und Irrtum, welches vielmehr ein Tod als ein Leben zu nennen."


"Adieu o Welt, o schnöde arge Welt, o stinkendes elendes Fleisch."


"Alle diese Wort erwog ich mit Fleiß und stetigem Nachdenken, und bewogen mich dermaßen, daß ich die Welt verließ und wieder ein Einsiedel ward."

(Grimmelshausen - Simplicissimus, Das XXIV. Kapitel)

Freitag, 12. November 2021

Zweifel

"Ein prominenter Kardiologe aus New Brunswick ist verstorben und hinterlässt eine große Lücke im Gesundheitswesen und in der Gesellschaft, wie Kollegen berichten.

Dr. Sohrab Lutchmedial widmete sich mehr als 20 Jahre lang dem New Brunswick Heart Centre und der Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen, heißt es in einer Erklärung der Mitarbeiter des New Brunswick Heart Centre...

Lutchmedial sei freundlich und verständnisvoll gewesen, selbst als ihn eines Abends in der Kneipe ein Mann anrempelte, der auf eine Schlägerei aus war. Mit wenigen Worten gelang es Lutchmedial, die Situation zu entschärfen und den Mann zu beruhigen.

"Das ist die Art von Mensch, die wirklich eine sehr, sehr, sehr gute Seele hatte und die wirklich in der Lage war, Menschen zusammenzubringen und nicht zu konkurrieren", sagte Légaré." (cbc.ca)

Ein paar Wochen vor seinem Tod diese sehrsehrsehr gute Seele so:
"Ich denke, jeder von uns würde diesen nicht geimpften Patienten mit Respekt und nach bestem Wissen und Gewissen behandeln. Aber die Leute, die sie davon überzeugt haben, sich nicht impfen zu lassen? Ich würde diesen Leuten am liebsten ins Gesicht schlagen."


Im Juli des Jahres:
"Diejenigen, die sich aus egoistischen Gründen nicht impfen lassen wollen - was auch immer - ich werde nicht auf ihrer Beerdigung weinen."



Tja...
"Dr. Lutchmedial erhielt seine dritte Injektion, auch "Booster" genannt, am 24. Oktober. Zur Feier seiner dritten Spritze versuchte er ein Wortspiel und nannte sie "Vax Shot 3: Electric Flu-Galoo". Dies ist eine offensichtliche Anspielung auf den Film "Breakin' 2: Electric Boogaloo" von 1984. Es gibt jedoch keinen dritten Breakin'-Film. Dr. Lutchmedial sagte, er erwarte, dass er sich nach der Spritze krank fühle, weil "mein Immunsystem hochgefahren ist!"

Sein letzter Facebook-Post wurde am 7. November um 15:10 Uhr Ortszeit veröffentlicht. Darin ging es um den Besuch von Freunden und Familie (seinen Kindern) an der Universität von Guelph in Ontario. Laut CBC News starb Dr. Lutchmedial am 8. November "im Schlaf"."
(thecovidblog)

Die aktuellen Kommentare zum `no cry´-Tweet sind angemessen gehässig & schadenfroh:



Das ist alles schon fast zu gut um wahr zu sein.
Ich beginne die Seriosität dieser Realität anzuzweifeln.



Donnerstag, 11. November 2021

Welch ein Land

"„Man darf Impfgegner sein, ich bin da sehr tolerant. Nur: Im Moment geht das halt nicht! Das ist wie Segelfliegen: Ein tolles Hobby, aber wenn jetzt die Zahlen steigen, Windstärke acht, dann kann man das Hobby nicht ausführen. (…) Die müssen sich impfen lassen, und danach können sie wieder Impfgegner sein.“ (TV-Kabarettist Jürgen Becker, Maischberger. Die Woche, ARD)" (compact)


Was ist das eigentlich für ein Land, in dem mit Zwangsgebühren üppig bezahlte Clowns im mit Zwangsgebühren finanzierten TV auftreten & den Leuten erzählen was sie zu tun und zu lassen haben?


Genau - ein Clownzirkus & nichts anderes.
Halt die Fresse, Clown.

Süßer Vogel Einsamkeit / Sweet Bird of Solitude

Wie schön es doch ist, allein zu sein.

Wie sehr doch die Anwesenheit eines Menschen das eigene Denken, Empfinden & Wohlgefühl beeinträchtigt.
Allein schon die Geräusche - Atmen, Essen, Husten, Niesen, diese vielen Worte.
Daß Einer seine Verrichtungen & Mußezeit, und sei es in noch so geringem Maße, anpassen muß.
Möge der Mantel des Schweigens alles Weitere verhüllen.
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How nice it is to be alone.

How much the presence of a person affects one's own thinking, feeling and sense of well-being.
Just the sounds - breathing, eating, coughing, sneezing, these many words.
That one must adapt his pursuits & leisure time, in whatever small extent it may be.
May the cloak of silence cover all the rest.


Ich denke daß der stärkste & dauerhafteste Trieb des Menschen die Gefallsucht ist, der dringende, unwiderstehliche Wunsch danach daß die Anderen Einen bewundern für Irgendwas.
So wie damals die Mami, wenn Du ins Töpfchen gekackt hast anstatt daneben.

Vielleicht geht es nicht darum, Dein Ego aufzugeben, sondern die Anderen aufzugeben.
Wenn es Dir absolut nichts mehr bedeutet, von den Anderen bewundert, gelobt, getadelt oder was auch immer zu werden - erst dann kannst Du überhaupt frei sein.
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I think that the strongest & most enduring drive of man is the desire to please, the urgent, irresistible desire for others to admire you for something.
Just like mommy did when you pooped in the potty instead of next to it.

Maybe it's not about giving up your ego, but giving up all the others.
When it means absolutely nothing to you anymore to be admired, praised, blamed or whatever by others - only then you can be free at all.


Natürlich kackt Einer aber trotzdem nicht neben das Töpfchen, auch wenn Er noch so frei ist.
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Of course, one still does not poop next to the potty, however free he may be.