Dienstag, 27. August 2024

Status: Bereichert



 

 

Amboss


"Ein Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat am Sonntag einen Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter von Solingen erlassen. Damit befindet sich der Syrer, der nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen drei Menschen getötet hat, bis auf Weiteres in Untersuchungshaft...

Der aus Syrien stammende Festgenommene hatte sich der Polizei rund 24 Stunden nach seinem Angriff auf das Solinger Stadtfest mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten gestellt und die Tat gestanden. Nach einem dpa-Bericht soll er dabei blutverschmierte Kleidung getragen haben. Das Geständnis muss noch geprüft werden, um auszuschließen, dass der 26-Jährige von anderen Verdächtigen ablenken will, was nach Behördenangaben derzeit "intensiv" geschieht. Den Sicherheitsbehörden soll er bislang nicht als islamistischer Extremist bekannt gewesen sein." (RT.com)


Oh, seht nur: Unsere großmächtigen Polizisten, wie sie da den schmalen, mutmaßlichen Messermördermusel zum Hubschrauber tragen, ich sag Dir - die haben SOLCHE Eier, sag ich Dir, riesige fette Kugeln aus Stahl haben die unten baumeln!
Wenn Dir einer von diesen Prinzen sein Gehänge auf die Schulter legt, dann jammerst DU laut "Um Himmels Willen, nehmt diesen Amboss da weg!".

Mhmja, also... der mutmaßliche Syrer eiert 24 Stunden lang mit blutverschmierter Kleidung in der Gegend herum, derweil eine Bazillion Uniform-Clowns das halbe Bundesland nach ihm abscannt, stellt sich dann selbst & legt freundlicherweise auch gleich ein Geständnis ab. Steile Geschichte. (Lustig wäre, wenn er nach ein paar Tagen das Geständnis widerruft.)
Da können die tapferen, verbeamteten Helden dann natürlich erstmal den Harten raushängen lassen & dieses halbe Hemd taub, blind & barfuß zum Chopper schleifen.
Was für armselige Wichser.
Hat der eine Clown da ernsthaft eine Wasserflasche vor die Plautze geschnallt oder ist das sein verfickter
Kolostomiebeutel? Würde mich nicht wundern. Wer weiß schon, wen die heutzutage alles so einstellen.

Wo waren diese knallharten Burschen eigentlich, als der 50 Kilo-Orientale reihenweise fette Kartoffeln perforiert hat?
"Zwei Männer im Alter von 67 und 56 Jahren sowie eine 56 Jahre alte Frau starben infolge des Angriffs. Acht Menschen wurden dabei verletzt, vier davon schwer."
Also... 11 Leute gestochen & dann spurlos verschwunden. Sportliches Pensum.
Während die Polizei-Clowns mit den dicken Klöten irgendwo herumgehockt, sich die Falten aus dem Sack gekloppt & darauf gewartet haben, daß endlich mal wieder was los ist, um dann mit Hurra, Hubschraubern & aufgepflanzten Bajonetten ganze Stadtteile abzuriegeln und zu terrorisieren, während der oder die Täter längst verduftet ist bzw sind.

 

Wenn es darum ginge, Verbrechen zu verhindern, dann könnte man ja einfach ein paar von diesen Speckbullen in voller Montur bei solchen Veranstaltungen Wache stehen lassen, nicht wahr? Also wie vor irgendeiner Synagoge oder bei jedem scheiß Fußballspiel, zum Beispiel.
Im Falle daß irgendein Mann ein Messer rausholt & Faxen macht wird seine Aktivität halt massiv gestört oder sogar unterbunden. Zumindest wird er nicht 11 Leute tranchieren und sich anschließend ungehindert aus dem blutigen Staub machen.
Aber wer will denn schon ernsthaft Verbrechen verhindern?
Niemand will das, jedenfalls nicht solange es andere trifft - gleichzeitig geht jeder davon aus, daß ihn selbst niemals treffen wird.

Über was sollen sich die Leute denn aufregen, wenn sowas nicht hin & wieder passiert, was sollen all diese Clowns mit ihren schicken Uniformen dann machen - sollen die etwas arbeiten? Die kann doch keiner gebrauchen. Zum Kartoffeln ernten & Spargel stechen sind schon welche da.
Worüber sollen die Medien schreiben, was sollen Politiker fordern
und so weiter...
Nein, nein. Das passt alles schon, so wie es ist.
Opfer müssen halt gebracht werden für das Endziel "1 Paradies für Alle™"... der Verlust von Ü50ern, die zu so etwas gehen wie zum "Festival der Vielfalt" der Stadt Solingen, ist für die bunte Gesellschaft auf dem Weg dort hin gut zu verkraften.



Wenn die Bürger und Bürgerinnen es wirklich nicht wollten, daß Leute in der Öffentlichkeit reihenweise von irgendwelchen Syrern, die eigentlich schon längst abgeschoben sein sollten, oder von sonst Irgendwem abgestochen werden, während der Staat nicht in der Lage oder willens ist, so etwas zu verhindern, dann müßten sie sowas nun mal selbst regeln.
Tun sie aber nicht.

 

 

 

 

 

 


Freitag, 23. August 2024

Fisch




Als ich diese Szene aus "Der Sinn des Lebens" vor ungefähr 40 Jahren zum ersten Mal sah, mußte ich so sehr lachen, daß ich buchstäblich im Kinosessel rotiert bin, um Längs- wie Querachse.

Heute lache ich kaum noch - manchmal hebe ich einen Mundwinkel.

So richtig lang & schmutzig lachen kann man eigentlich nur, solange das Groteske & Bizarre die Ausnahme ist, und solange man das Leben/die Welt noch zumindest ein wenig ernst nehmen kann.

Im Vergleich zu dem, was heute ganz selbstverständlich als Normalität angesehen wird, wirkt die Monty Python-Szene eher bieder & bodenständig.

Ich will mich doch garnicht mehr mit dieser Kinderkacke befassen... aber ich mußte doch einen Mundwinkel heben, als ich bezüglich dieses extrem bizarren US-Wahlkampfes und der grotesken Kandidaten daran dachte, daß, wenn jetzt zum ersten Mal ein Bio-Frontloch (& sogar ein dunkelhäutiges Examplar!) als Präsident der fucking USA eingesetzt werden sollte, der tiefe Staat in seiner Weisheit doch dafür gesorgt hat, dieses Amt im Vorwege komplett zu entwerten, indem er zwei alte weiße Säcke da hin gesetzt & dem ersten ganz einfach den Gehorsam verweigert hat, während der zweite erkennbar schwachsinnig war.

Die Botschaft lautet klar und deutlich: Es ist kackegal wer da im scheiß Weißen Haus sitzt, da können wir sogar diese kuhdumme schwarze Lutschmaschine installieren & Keiner kann was dagegen machen.


Genau meine Art von Humor.









 

Dieses ewige Auf- und Zuknöpfen


"Lieber Zitatforscher: Die alltäglichen Aktivitäten des Lebens führen bei manchen Menschen zu Abgeschlagenheit und sogar zu Verzagtheit. Ich habe gehört, dass ein Abschiedsbrief aus dem achtzehnten Jahrhundert die Schuld auf die folgende ständige Übung schob:

'Ich bin dieses ganze Auf- und Zuknöpfen leid.'

Ist diese Geschichte echt oder zweifelhaft?" (Quote Investigator)

 
"Zitatforscher: Im Jahr 1758 druckte „The Public Advertiser“ in London ein Stück mit dem Titel „On Life“ von G. S., das die verdummende Tätigkeit der Bedienung von Knöpfen beleuchtete.

'Das Leben als eine Wiederholung derselben stumpfen, faden Routine unbedeutender Handlungen des Auf- und Zuknöpfens, des Schlafens und Aufwachens, des Essens und des wiederkehrenden Hungers, und diese immer und immer wiederholend...'

Der Artikel empfahl spirituellen Glauben und Gedanken an den Himmel, um das Unglücklichsein zu überwinden."


"1813 schrieb der berühmte englische Dichter Lord Byron eine Passage in sein persönliches Tagebuch, in der er die Langeweile des Lebens in einer Weise beschreibt, die an das Zitat von 1758 erinnert:

'Ging zu Bett und schlief traumlos, aber nicht erholsam. Erwachte und stand eine Stunde vor dem Weckruf auf, trödelte aber drei Stunden mit dem Anziehen. Wenn man vom Leben die Kindheit (die Wachstum ist) abzieht, das Schlafen, das Essen und das Trinken, das Auf- und Zuknöpfen, wie viel bleibt dann noch von der eigentlichen Existenz? Der Sommer eines Siebenschläfers.'"


"Im Londoner „The Sporting Magazine“ von 1822 wird der angebliche Vorfall erwähnt:

'Eines unserer Hauptvergnügen entsteht aus der Neuheit. Ein Leben in ständiger Gleichförmigkeit wäre kaum besser als ein Kerker, und nichts ist schwerer zu ertragen als das. Von einem Herrn, der sich erschossen hat, ist überliefert, dass der einzige Grund, den er dafür angab, der war, dass er das Knöpfen und Aufknöpfen leid war.'"


"Im Jahr 1825 druckte „The Kaleidoscope“ in Liverpool, England, eine Version des Selbstmordbriefs:

Der Brief war so ungewöhnlich, dass er die Gesellschaft gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen bringen sollte. Er hatte folgenden Wortlaut: „Lieber Freund, ich bin es leid, Knöpfe zuzuknöpfen und wieder aufzuknöpfen, und deshalb bin ich weg. Grüßen Sie alle interessierten Freunde von mir.“"


"Im Jahr 1888 stellte „The Cambridge Review“ aus Cambridge, England, fest, dass es sich bei dem entmutigten Individuum um einen Franzosen handelte:

Dieser Franzose war ein sehr krankhaftes Exemplar der Menschheit, das Selbstmord beging, weil es „dieses ewige Auf- und Zuknöpfen leid war“, und kann nur mit Mitleid, vielleicht fast mit Verachtung, von denen betrachtet werden, die die ganze Pflicht des Lebens mit gesünderem Verstand betrachten."


Die Erfindung des Reißverschlusses hat das Ganze auch nicht besser gemacht & Klettverschlüsse sind eigentlich das schlimmste von allem.









Schmerz


"Der Schmerz ist nur eine vorübergehende Erscheinung.
Nutze ihn als Treibstoff für deine Reise."

 



 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 21. August 2024

Säcke voller Scheiße

"Wir sind Säcke voller Scheiße mit Anhängseln. Wandelnde, sprechende Säcke voller Scheiße. Wir haben ein Mundloch an einem Ende & ein Arschloch am anderen. Wir sind eine lange Röhre. Wir stecken tote Dinge in das eine Ende & scheißen sie am anderen wieder raus. Es ist erbärmlich. Demütigend. Warum sollte das jemand reproduzieren wollen?"

 

Ich glaube, am Ende ware es dieser Video-Clip, der mir den Rest gegeben hat:


 
Fassungslos macht Einen weniger diese lachhafte Simulation, als vielmehr der Umstand, daß all die Leute da draußen sie als Realität akzeptieren.

Mich interessiert das alles einfach nicht mehr & mich interessiert auch nicht, was irgendwer dazu zu sagen hat.
Diese Gesellschaft ist komplett am Arsch. Alles unterhalb einer MASSIVEN Bevölkerungsreduktion wird da nichts mehr reparieren können & wenn das nicht passiert wird die Spezies "Homo sapiens" diese Existenz verlassen & beim Weg nach draußen vermutlich die meisten anderen Lebensformen mitnehmen.
Sich in irgendeiner Form mit diesem infantilen Wahnsinn zu befassen ist Vergeudung von Lebenszeit & macht krank.

Es ist ja nicht so, als wenn es vor 10 oder 20 oder 40 Jahrem anders gewesen & das unvermeidliche Ende nicht absehbar gewesen wäre.
Im Unterschied zu früher ist es allerdings heute einfach nicht mehr möglich, diese Tatsache zu übersehen, beim besten Willen nicht.


 

 

 

 

 

TikToker & Kieberer


"Von wegen Parallelgesellschaft:
Wochenlang bekriegten sich tschetschenische und syrische Jugendliche in Wien. Dann sprachen die Oberhäupter der beiden Communitys ein Machtwort. Mit Parallelgesellschaft hat nichts zu tun: Die Polizei war in die Friedensgespräche eingebunden." (gmx.net)

Ja, gut - wenn die Staatsmacht da "eingebunden" ist, dann hat das natürlich NICHTS mit Parallelgesellschaften zu tun.
Es bedeutet halt nur, daß der Staat kapituliert hat, jedenfalls gegenüber MiHiGru-Jugendbanden & so.
Für normale Leute gelten die Gesetze selbstverständlich nach wie vor.

""Es gibt jetzt einen Friedensvertrag", sagt Ahmad Mitaev (24), der wohl bekannteste Tschetschene Österreichs. Die Kulturverbände der tschetschenischen und syrischen Communitys in Wien haben sich darauf geeinigt und Mitaev hat mitgeholfen, den Deal einzufädeln.

Der junge Mann mit tschetschenischen Wurzeln avancierte im Vorjahr zu einem der größten TikTok-Stars Österreichs mit bisher mehr als 20 Millionen Klicks. Vor gut zehn Jahren war er auf die schiefe Bahn geraten, um ein Haar hätte er sich im Jugendknast der Terrormiliz "Islamischer Staat" angeschlossen. Aber Mitaev kratzte die Kurve. Er freundete sich mit einem Kieberer an, wie man in Wien zu Streifenpolizisten sagt."


"Kann das so funktionieren? Darf ein Rechtsstaat akzeptieren, dass Bandenkriege migrantischer Communitys beigelegt werden, indem sich die höchsten Autoritäten der jeweiligen ethnischen Gruppen ausreden?

"Das hat mit Scharia oder einer Parallelgesellschaft nichts zu tun", sagt Mitaev. "Ganz im Gegenteil, wir wollten der Polizei helfen." Der Staatsschutz sei über die Gespräche informiert und stets auf dem Laufenden gehalten worden. Man habe sich mit den Behörden eng angesprochen. Die Straftaten seien im Übrigen von den Friedensgesprächen ausgenommen gewesen: "Die polizeilichen Ermittlungen laufen weiter", sagt Mitaev. Und das sei auch gut so.

Was aber macht ihn so sicher, dass es nicht bald zu einem neuerlichen Aufflammen der Konflikte kommt? "Die Familie", sagt er. Denn praktisch alle der jungen Streithähne seien mit ihren Eltern nach Österreich gekommen. Sollte einer von ihnen den Frieden brechen, wird seine ganze Familie aus der Community ausgeschlossen. So steht es im Vertrag. Und diese Strafandrohung, meint Mitaev, sei hochwirksam."

Sag ich doch - der "Rechtsstaat" hat aufgegeben, weil diese Leute keinen Fick auf dessen Gesetze gaben & keine Angst vor diesem schwulen, zahnlosen Tiger haben.

Für den Einzelnen kann das nur bedeuten: Verpiss Dich, werde Opfer oder schließe Dich einer möglichst schlagkräftigen Bande an.