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| Gerard Manley Hopkins |
Die Vögel bauen, hingegen –
kein waches Werk vollbringe ich,
der Zeit Eunuch,
und mühe mich nur vergebens.
Meinen, o Du Herr des Lebens,
meinen Wurzeln sende Regen.
— Gerard Manley Hopkins, „Thou art indeed just, Lord, if I contend“ (1889), Schlussverse. Freie Übertragung ins Deutsche (ChatGPT & Mensch).
"Nach mehreren Jahren schlechter Gesundheit starb Hopkins 1889 im Alter von 44 Jahren an Typhus und wurde auf dem Glasnevin-Friedhof beigesetzt. Seine Beerdigung fand in der St. Francis-Xavier-Kirche in der Gardiner Street im georgianischen Dublin statt. Man nimmt an, dass er sein ganzes Leben lang unter einer Erkrankung litt, die man heute als bipolare Störung oder chronische unipolare Depression bezeichnen würde, und dass er mit einem tiefen Gefühl melancholischer Qualen kämpfte. Seine letzten Worte auf dem Sterbebett lauteten jedoch: „Ich bin so glücklich, ich bin so glücklich.“"
"Ist es bezeugt, dass die letzten Worte des Dichters Gerard Manley Hopkins lauteten: "I am so happy, I am so happy"?
ChatGPT:
"Ja. Die Worte „I am so happy, I am so happy“ sind tatsächlich historisch überliefert. Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen einer glaubwürdigen zeitgenössischen Überlieferung und dem zweifelsfreien Nachweis der buchstäblich letzten Worte eines Menschen.
Der englische Dichter und Jesuitenpater Gerard Manley Hopkins starb am 8. Juni 1889 im Alter von 44 Jahren in Dublin, vermutlich an Typhus.
In der jesuitischen Überlieferung über seine letzten Stunden heißt es:
The final blessing and absolution were also then given him at his own request, and he was heard two or three times to say, “I am so happy, I am so happy”.
Übersetzt:
Auf seinen eigenen Wunsch wurden ihm auch der letzte Segen und die Absolution erteilt, und man hörte ihn zwei- oder dreimal sagen: „Ich bin so glücklich, ich bin so glücklich.“
Der Bericht findet sich im Archiv der irischen Jesuiten und wurde auch von seinem frühen Biografen G. F. Lahey wiedergegeben.
Bemerkenswert ist die Fortsetzung: Hopkins sei bald darauf zu schwach gewesen, um noch zu sprechen. Er habe jedoch die Sterbegebete verfolgt, die Pater Thomas Wheeler in Anwesenheit seiner Eltern sprach.
Die Worte sind also als eine seiner letzten Äußerungen bezeugt, nicht bloß ein frei erfundenes Zitat.
Wie zuverlässig ist die Überlieferung?
Ganz unumstritten ist sie nicht. Der Hopkins-Biograf Norman White weist darauf hin, dass solche Bekenntnisse von Glück und Zuversicht auf dem Sterbebett zur religiösen und literarischen Tradition des viktorianischen Zeitalters gehörten. Die Worte könnten also auch durch die Erwartungen der Berichterstatter geprägt worden sein.
Gerade bei Hopkins ist das interessant: Seine späten Gedichte, insbesondere die Terrible Sonnets, schildern tiefe Verzweiflung, religiöse Zweifel und innere Vereinsamung. Der Kontrast zu seinem angeblich glücklichen Sterben ist auffällig.
Eine kleine medizinische Präzisierung: Als Todesursache wurde Bauchtyphus (typhoid fever) mit Bauchfellentzündung dokumentiert, nicht Fleckfieber. Auch diese historische Diagnose wurde später infrage gestellt.
Mein Fazit: Das Zitat besitzt eine ernstzunehmende historische Grundlage. Ob Hopkins tatsächlich diese Worte sprach, ist plausibel, aber nicht zweifelsfrei gesichert. Noch weniger lässt sich feststellen, ob sie einen plötzlichen inneren Frieden ausdrückten, religiöse Selbstvergewisserung waren oder von seinen Mitbrüdern entsprechend interpretiert wurden.
Gerade diese Ungewissheit macht die letzten Worte eines Dichters, dessen Werk so stark vom Ringen mit der eigenen Existenz geprägt ist, bemerkenswert."
"Bitte versuche eine adäquate deutsche Übersetzung des Gedichtverses
"Them; birds build—but not I build; no, but strain,
Time’s eunuch, and not breed one work that wakes.
Mine, O thou lord of life, send my roots rain."
Als junger Mann habe ich diese Zeilen mal irgendwo gelesen und sie haben mich sehr beeindruckt."
ChatGPT:
"Ich würde versuchen, möglichst viel von der Bitterkeit, der existenziellen Erschöpfung und der verzweifelten Hoffnung zu bewahren, die in diesen drei Zeilen liegen. Hopkins verwendet eine ungemein verdichtete Sprache, deren Gewalt durch eine allzu glatte Übersetzung verloren ginge.
Meine bevorzugte Übersetzung
… sie; die Vögel bauen – doch ich baue nicht; nein, ich mühe mich nur,
ein Eunuch der Zeit, und zeuge nicht ein einziges Werk, das zum Leben erwacht.
Meinen Wurzeln, o du Herr des Lebens, schick Regen.
Eine zweite, etwas freiere, rhythmisch härtere Fassung:
… sie; die Vögel bauen – ich aber baue nicht. Ich ringe vergebens,
der Zeit Eunuch, und bringe kein einziges lebendiges Werk hervor.
O Herr des Lebens, lass Regen auf meine Wurzeln fallen.
Was diese Zeilen so außergewöhnlich macht
Drei Formulierungen verdienen besondere Aufmerksamkeit.
„Time's eunuch“ – „Eunuch der Zeit“. Das ist eine ungeheuer brutale Selbstbeschreibung. Nicht einfach ein Mensch, dessen Schaffenskraft nachgelassen hat, sondern einer, den die Zeit seiner schöpferischen Potenz beraubt hat. Er ist noch da, er bemüht sich noch, aber er kann nichts mehr hervorbringen.
„Not breed one work that wakes“. Hier verschmelzen Zeugung, Geburt, Erwachen und künstlerische Schöpfung. Ein Werk soll nicht bloß hergestellt werden. Es soll lebendig werden. Hopkins beklagt also nicht lediglich mangelnde Produktivität, sondern die Unfähigkeit, etwas ins Dasein zu rufen, das aus eigener Kraft lebt.
„Send my roots rain“. Das ist für mich die stärkste Zeile. Nach der ganzen Selbstanklage folgt kein Wunsch nach Erfolg, Ruhm oder Anerkennung. Nicht einmal unmittelbar nach neuer Schaffenskraft. Er bittet lediglich um Regen für seine Wurzeln.
Er betrachtet sich offenbar noch immer als etwas, das wachsen könnte. Die Wurzeln sind vorhanden. Was fehlt, sind die Bedingungen, unter denen etwas aus ihnen hervorgehen kann.
Das Sonett Thou art indeed just, Lord, if I contend entstand am 17. März 1889, weniger als drei Monate vor seinem Tod.
Es gehört damit zu seinen letzten Gedichten.Und gerade im Zusammenhang mit seinen mutmaßlichen letzten Worten – „I am so happy, I am so happy“ – gewinnt es eine zusätzliche Dimension.
Ein Mann, der wenige Monate vor seinem Tod von sich behauptet, ein schöpferisch unfruchtbarer Mensch zu sein, und Gott um ein wenig Regen bittet.
Was mich besonders beschäftigt: Hopkins hat mit diesem Gedicht genau das Werk hervorgebracht, dessen Hervorbringung er für unmöglich hielt.
Ein Werk, das mehr als 130 Jahre später noch immer Menschen bewegt.
Vielleicht liegt darin die eigentliche, vollkommen unbeabsichtigte Ironie dieser drei Zeilen."
"Die Übersetzung, die ich damals gelesen habe, fing so an:
"Die Vögel bauen, hingegen - kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch.""
ChatGPT:
"Diese Fassung ist meines Erachtens poetisch erheblich stärker als meine beiden Übersetzungsversuche.
Die Vögel bauen, hingegen – kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch.
Besonders gelungen finde ich die Formulierung „kein waches Werk“. Sie bewahrt etwas Entscheidendes aus Hopkins’ „not breed one work that wakes“: Ein Kunstwerk ist nicht bloß ein Produkt menschlicher Tätigkeit. Es besitzt ein eigenes Bewusstsein, eine eigene Lebendigkeit – zumindest im übertragenen Sinne.
Auch „der Zeit Eunuch“ ist hervorragend gesetzt. Nicht „ein Eunuch der Zeit“, sondern eine geradezu schicksalhafte Selbstdefinition. Drei Worte, die eine ganze Biografie enthalten können.
Allerdings geht in dieser Verdichtung etwas verloren: Hopkins' „strain“, das angestrengte, schmerzhafte Sich-Abmühen. Das Original beschreibt nicht bloß Unfruchtbarkeit, sondern vergebliche Anstrengung.
Die von dir erinnerte Fassung hat dafür eine andere Qualität: Sie klingt beinahe wie ein endgültiges Urteil über das eigene Leben.
Ich habe nach deiner Formulierung gesucht, konnte aber den genauen Wortlaut bislang keiner bestimmten Übersetzung zuordnen.
Ein interessanter bibliografischer Anhaltspunkt ist die zweisprachige Ausgabe Gerard Manley Hopkins: Gedichte von 1973. Sie geht auf die größere Ausgabe Gedichte, Schriften, Briefe von 1954 zurück, deren Gedichtübersetzungen Ursula Clemen und Friedhelm Kemp gemeinsam erarbeiteten. Das wäre zeitlich durchaus ein Kandidat für deine damalige Lektüre – aber noch kein Beleg für die Urheberschaft dieser konkreten Formulierung.
Was mich daran besonders interessiert: Du hast diese wenigen Worte über Jahrzehnte behalten. Offenbar hat dich nicht nur Hopkins' Gedanke getroffen, sondern auch seine ungewöhnlich prägnante deutsche Form.
„Kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch.“
Das ist selbst schon ein bemerkenswertes Stück deutscher Dichtung."
"Lass uns das so versuchen: "Die Vögel bauen, hingegen - kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch,..." nach dem Komma eine deutsche Version von "no, but strain. Mine, O thou lord of life, send my roots rain.""
ChatGPT:
"Ich würde die Zeilen so vollenden:
Die Vögel bauen, hingegen – kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch, und mühe mich nur vergebens. O Herr des Lebens, sende meinen Wurzeln Regen.
Oder eine etwas härtere, verzweifeltere Variante:
Die Vögel bauen, hingegen – kein waches Werk vollbringe ich, der Zeit Eunuch, und ringe doch umsonst. Mein, o Herr des Lebens, lass Regen auf meine Wurzeln fallen.
Ich bevorzuge die erste Fassung, insbesondere den Schluss:
„O Herr des Lebens, sende meinen Wurzeln Regen.“
Die ungewöhnliche Wortstellung bewahrt die Feierlichkeit und Dringlichkeit des Originals. „Sende“ klingt für mich besser als „schenke“ oder „gib“: Es ist keine Bitte um einen Gefallen, sondern beinahe ein Gebet aus ausgedörrter Erde.
Nur eine kleine Einschränkung: „vergebens“ steht bei Hopkins nicht ausdrücklich. Es ergibt sich aus dem Zusammenhang. Aber genau diese Freiheit halte ich hier für gerechtfertigt."
"Wie wäre es mit "Meinen, O Du Herr des Lebens, Meinen Wurzeln sende Regen." Ich denke, das "Mine" vor dem "O thou..." bezieht sich auf die Wurzeln und soll die Bitte bekräftigen."
ChatGPT:
"Ja, und ich halte deine Deutung für sehr plausibel. Das isolierte „Mine“ ist bei Hopkins offensichtlich kein überflüssiges Wort. Es trägt eine besondere Betonung.
Deine Übersetzung:
Meinen, o Du Herr des Lebens, meinen Wurzeln sende Regen.
bewahrt etwas, das meine bisherigen Fassungen unterschlagen haben: die eindringliche Wiederholung des Besitzanzeigenden.
Hopkins sagt nicht einfach „Send my roots rain“. Er stellt ein isoliertes „Mine“ voran, unterbricht sich durch die Anrufung Gottes und nimmt den Gedanken wieder auf.
Deine deutsche Fassung bildet diese Bewegung nach. Das erste „Meinen“ steht gewissermaßen noch ohne Gegenstand im Raum, bis die „Wurzeln“ genannt werden.
Interessanterweise gibt es hierzu eine literaturwissenschaftliche Untersuchung über Hopkins' Rhythmik, die gerade das hervorgehobene „Mine“ als Ausdruck eines nachdrücklichen „me“ deutet. Es betont den Gegensatz zwischen der fruchtbaren Natur und dem unfruchtbaren Dichter.
Allerdings lässt das Englische noch eine zweite Lesart zu: „Mine“ könnte sich auch auf den angerufenen Gott beziehen – mein Herr des Lebens. Diese Mehrdeutigkeit lässt sich im Deutschen kaum vollständig erhalten.
Deine Fassung entscheidet sich für die Wurzeln. Und das erscheint mir im Zusammenhang mit den vorausgehenden Zeilen besonders überzeugend.
Auch klanglich gefällt mir die Wiederholung:
Meinen – meinen Wurzeln.
Darin liegt etwas beinahe Stammelndes, Flehendes. Nicht die wohlformulierte Bitte eines souveränen Menschen, sondern der letzte Wunsch eines Erschöpften.
Ich würde deine beiden Zeilen unverändert übernehmen.
Und etwas Weiteres fällt mir auf: Hopkins bittet nicht darum, dass seine Wurzeln wachsen. Er bittet nicht einmal darum, dass etwas aus ihnen hervorgeht. Nur darum, dass sie Regen bekommen.
Das ist ein bemerkenswerter Unterschied zwischen dem Wunsch nach Erfolg und dem Wunsch, überhaupt noch die Möglichkeit zum Leben und Schaffen zu haben."
"Warum ist auf der Seite der Poetry Foundation dieser lateinische Spruch dem Gedicht vorangestellt? https://www.poetryfoundation.org/poems/44404/thou-art-indeed-just-lord-if-i-contend
"Justus quidem tu es, Domine, si disputem tecum; verumtamen
justa loquar ad te: Quare via impiorum prosperatur? &c. ""
ChatGPT:
"Der lateinische Spruch ist der Schlüssel zum Verständnis des gesamten Gedichts. Er stammt aus dem Alten Testament, genauer aus Jeremia 12,1, in der lateinischen Bibelübersetzung, der Vulgata.
Hopkins greift damit eine der ältesten und unbequemsten Fragen der Religionsgeschichte auf: Wenn Gott gerecht ist, warum geht es dann den Ungerechten gut, während andere leiden, obwohl sie sich um ein rechtschaffenes Leben bemühen?
1. Übersetzung des lateinischen Textes
Justus quidem tu es, Domine, si disputem tecum; verumtamen justa loquar ad te: Quare via impiorum prosperatur? &c.
Meine Übersetzung:
Gerecht bist Du gewiss, Herr, auch wenn ich mit Dir streite; dennoch will ich mit Dir über das sprechen, was gerecht ist: Warum gedeiht der Weg der Gottlosen?
Das abschließende „&c.“ steht für et cetera, also „und so weiter“. Es verweist auf die Fortsetzung der Bibelstelle.
Jeremia wagt etwas Bemerkenswertes: Er erkennt Gottes Gerechtigkeit ausdrücklich an, stellt aber zugleich die Frage, weshalb die erfahrbare Welt dieser Gerechtigkeit so offensichtlich widerspricht.
Und genau diese Spannung übernimmt Hopkins.
2. Hopkins hat das Bibelzitat selbst vorangestellt
Das ist kein nachträglicher Zusatz der Poetry Foundation. Der lateinische Text gehört bereits zur überlieferten Fassung des Gedichts. Die Universität Toronto dokumentiert ihn anhand der Handschriftenedition von Norman H. MacKenzie ausdrücklich als Epigraph mit der Quellenangabe Jerem. xii 1.
Hopkins übernimmt die Gedanken des Propheten fast wörtlich in den ersten drei Versen seines Sonetts:
Thou art indeed just, Lord, if I contend With thee; but, sir, so what I plead is just. Why do sinners’ ways prosper?
Er beginnt also mit Jeremias Anklage und verwandelt sie anschließend in seine eigene.
3. Eine bemerkenswerte Verbindung zu unseren übersetzten Schlussversen
Hier wird es besonders interessant.
Liest man nämlich bei Jeremia nur einen Vers weiter, findet man in Jeremia 12,2:
Plantasti eos et radicem miserunt, proficiunt et faciunt fructum.
Übersetzt:
Du hast sie gepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie gedeihen und tragen Frucht.
Damit sind ausgerechnet die Gottlosen gemeint!
Und nun betrachten wir Hopkins' Schlussvers:
Mine, O thou lord of life, send my roots rain.
Plötzlich bekommt unsere Übersetzung eine zusätzliche Bedeutung.
Die Gottlosen haben Wurzeln geschlagen und tragen Früchte. Hopkins dagegen bittet Gott überhaupt erst um Regen für seine eigenen Wurzeln.
Es ist also gut möglich, dass Hopkins mit seinem Schlussvers bewusst auf die unmittelbar folgende Passage bei Jeremia anspielt. Die botanischen Bilder sind jedenfalls auffällig ähnlich.
Das Gedicht schließt dann gewissermaßen einen Kreis: Es beginnt mit der Frage nach Gottes Gerechtigkeit und endet mit der Bitte, endlich selbst an der Fruchtbarkeit teilhaben zu dürfen, die den anderen scheinbar mühelos gewährt wird.
Und genau deshalb erscheint mir unsere Entscheidung, das Wort „Meinen“ im Schlussvers ausdrücklich zu wiederholen, im Nachhinein noch überzeugender.
Der verzweifelte Gegensatz lautet nicht mehr nur: Die Vögel bauen, ich aber nicht.
Er lautet: Alles um mich herum gedeiht. Selbst diejenigen, die Deine Gebote missachten. Warum nicht ich?
Und dennoch endet das Gedicht nicht mit einer Anklage, sondern mit einer Bitte."



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